Rudolf Koch

Rudolf Koch

Der Altenbekener Ortsheimatpfleger Rudolf Koch hat hier zum größten Teil historische Ansichtkarten aufgenommen, besonders von früheren Gasthäusern und Hotels. Wer kennt noch die "Restauration zur Erholung" von Ferdinand Bülling - bei den Altenbekenern "Sommerfrische" genannt. Sie wurde 1905 eröffnet und die Karte stammt aus dem Jahre 1912. Wer kennt noch den "Teutoburger Hof", der bei den Bahnbauten ab 1851 die führende Gaststätte im Eggedorf war ? Hiervon gibt es noch eine über 100jährige Ansichtskarte. Historische Ansichtskarten von der Gaststätte "Zur Ulme" 1850 eröffnet - vom " Westfälischen Hof" eröffnet 1898 - heute beide geschlossen. Im früheren Seniorenheim "Haus Zur Egge" war sogar ab 1959 ein Hotel mit Gaststätte für mehrere Jahre angesiedelt. In Pörtners Gaststube war in den Anfangsjahren (1834) sogar ein Colonialwaren - Laden, der später von Joseph Rudolphi betrieben wurde. Die beliebte Gaststätte Friedenstal - 1928 gegründet - gibt es noch und wird von Karl Heinz und Hildegard Brauckmann betrieben. Eine alte Ansichtskarte ist hier natürlich auch mit aufgeführt. Das Bahnhofshotel aus dem Jahre 1903 ist noch erhalten, wie im Kalender zu bewundern ist und wo der Historische Kalender vorgestellt wird. Viele Eisenbahner und Postbedienstete kehrten nach Dienstschluss hier immer wieder gerne ein. Waren doch ca. 1000 Bedienstete bei Bahn und Post in Altenbeken beschäftigt . Das Titelblatt zeigt einen Blick auf Altenbeken mit der 1905 erbauten Pfarrkirche um 1920.

Der Heimatpfleger von Buke, Udo Waldhoff, hat aus dem reichhaltigen Archiv von Ortschronist Hans Norbert Keuter wiederum frühere historische Aufnahmen in den Kalender aufgenommen.
Das Deckblatt des Kalenders zeigt eine Aufnahme der Hochzeit von Josef und Maria Köhling, geb. Böger aus dem Jahr 1932.
Das Haus Köhling ziert heute noch, nach Restaurierung in den letzten Jahren, den Mittelpunkt des Eggedorfes.
Weitere Aufnahmen des Kalenders zeigen u.a. die verschiedenen Aktivitäten der Bewohner und Ansichten des Dorfes in früherer Zeit. Wie z.B. der Karneval in den 60ger Jahren oder Häuser Am Springe vor der Bombardierung im zweiten Weltkrieg.
Die Fotos in dem Kalender sollen auch deutlich machen, wie sich das Leben im Dorf und die bauliche Entwicklung in den letzten fast hundert Jahren verändert haben.Die Historischen Kalender sind bei den Heimatpflegern, in der Tankstelle des Ortschronisten Hans Norbert Keuter, bei Goeken backen im Combi-Markt in Buke, im Raiffeisen-Markt in Buke und in der Buchhandlung Kuhfuß in Altenbeken für 13,50 € zu erwerben.
Der Reinerlös ist - wie immer- für heimatliche Projekte bestimmt.

Das Bild entstand vor dem Bahnhofshotel mit Gaststätte in Altenbeken - eröffnet 1903 - heutiger Besitzer Keith Gilbert. - Im Bild: Udo Waldhoff & Rudolf Koch

Zur Zeit werden von Ortsheimatpfleger Rudolf Koch Altenbeken mehrere Feldkreuze restauriert. Hierbei wird immer wieder festgestellt, dass viele Bürger über die Bedeutung und den Grund der Aufstellung dieser Mahnmale nicht im Bilde sind. Besonders das fast 100 Jahre alte Kreuz am Heuweg gab vielen Bürger/Innen Rätsel auf.

Nun werden und sind die Kreuze in verkürzter Form mit einen Hinweisschild versehen, die in der heimischen Firma Engels erstellt und die erforderlichen Metallarbeiten unentgeltlich von Metallbau Bannenberg in Buke gefertigt wurden.

Doch nun zur ausführlichen Historie:

Das erste Feldkreuz am Heuweg ist nach dem 1. Weltkrieg 1914/18 von dem Bauern Christian Brockmeyer (gen. Feldmegger) aus Dankbarkeit über die glückliche Rückkehr seiner Söhne Christian, Konrad und Bernhard aus diesem Krieg auf seinem Ackergrundstück errichtet worden. (siehe Bild)

Als in den Kriegsjahren 1944/45 feindliche Fliegerverbände den Viadukt zerstörten, wurde auch das Kreuz ein Opfer der Bomben. Nach dem Krieg ließ dann Christian Grote aus der Ortwaldstraße ein neues Kreuz errichten. Als auch dieses Mahnmal morsch geworden war, erwarb Josef Struck, Scholandweg, einen Eichenstamm, der im Sägewerk Harry Müller zugeschnitten und von dem Kunsttischler Wilhelm Dommes fachmännisch als Kreuz hergestellt wurde. Die Aufstellung erfolgte dann im Jahre 1955 unter Mithilfe von Anton Winkler und Franz Grote, Ortwaldstraße. Als auch dieses Kreuz den Umwelteinflüssen zum Opfer gefallen war, stiftete die Enkelin, Cilly Keller, älteste Tochter des Gastwirtsehepaar Bernhard und Rosa Brockmeyer im Jahre 1980 ein neues Mahnmal. Dieses wurde von Zimmermeister Franz Kurze aus der Ortwaldstraße angefertigt. Im Jahre 1997 wurde dann das Eichenkreuz einer gründlichen Restauration unterzogen. Es wurde abgebaut und vom 2. Vorsitzenden der hiesigen EGV - Abteilung Hellmut Niggemeier abgeschliffen und mit einer neuen Lackschicht versehen. Ferner wurden als Wetterschutz zwei Eichenbretter   fachmännisch angebracht. Nachdem nun Karl Hermann Drewes einen neuen Sockel aus Anröchter Steinen gemauert hatte, wurde es am 23. Juni 1997 wieder aufgestellt. Im Jahre 2003 wurde ein neues Kreuz errichtet, das unentgeltlich von dem Hobbyschreiner Ronald Lange, gezimmert und die Kupferabdeckung fertigte Richard Schierdewahn.. Die Materialkosten übernahm die Enkelin Angela Brockmeyer, eine Tochter des Konrad Brockmeyer aus der Ortwaldstraße. In all den späteren Jahren wurde das Umfeld von Heimatfreund Kurt Heidemann gepflegt. Im August 2016 ist das Kreuz auf Anregung des Ortsheimatpflegers unentgeltlich von Mitarbeitern des Malerbetriebes Carsten Husemann mit einem neuen Anstrich versehen. Ferner ließ Rudolf Koch zusammen mit Heimatfreund Erich Aufenanger eine Hinweistafel erstellen, die nun auf die Historie des Mahnmals hinweist.

Montag, 08 August 2016 00:00

Flüchtlinge in OWL Kommunen

In OWL Kommunen sind zur Zeit (Stand: 1. Juli 2016) folgende Flüchtlingszahlen zu verbuchen: siehe die Zuweisungen in den einzelnen Städten und Gemeinden. Die Bezirksregierung in Marsberg prüft zur Zeit die Erfüllungsquote und verteilt danach die weiteren Zuwanderer. Man will, dass alle Städte und Gemeinden auf 90% kommen, so war in der Presse zu lesen. Unsere Gemeinde liegt zur Zeit bei 95,27 %.

 

Nun ist er vor kurzer Zeit 85 Jahre alt geworden, aber immer noch ist er seinem Heimatdorf Buke eng verbunden. So hat er jetzt wieder ein Buch heraus gegeben mit dem Titel:

Der Meisterling und Buker Geschichten:

In seinem Vorwort schreibt er die Sätze, dass Liebe und Treue zur Heimat voraus setzen, dass man die Heimat kennt. Wir müssen auch in Zukunft darauf achten diese liebenswerte Heimat und diese schöne Kulturlandschaft weiterhin zu schützen und zu pflegen sei. Was uns unsere Vorfahren hinterlassen und uns anvertraut haben zu bewahren sei unser aller Aufgabe und Pflicht. So beschreibt er ein Bild von dem früheren Mitbürger Heinrich Stiens, der im Dorfe "Meisterling" genannt wurde. Dieser sei eine Lichtgestalt gewesen mit einer besonderen Lebenseinstellung. Viele Jahrzehnte hat er das dörfliche Leben in Buke mitgestaltet und war bekannt als ein Mann mit besonderen Fähigkeiten und eigener Lebensphilosophie.Natürlich dürfen auch andere Buker Originale nicht fehlen und interessant beschreibt der Heimatfreund Bölte auch, wie es in im Bergdorf vor 100 Jahren war.

" Ein Volk, das sein Gedächtnis verloren hat,

kann keine Zukunft mehr erblicken:

Frag deinen Vater, er wird es dir erzählen;

Frag die Alten, sie werden es dir sagen."

so der Autor in seinem Buch.

Dienstag, 02 August 2016 00:00

Sommerfest in Buke

An der Stelle - Mühlenweg - Ecke Pfarrer Dalkmann Straße steht schon lange ein Kreuz aus Sandstein. Im Sockel steht eingemeißelt: "Mein Jesus Barmherzigkeit." und auf lateinisch lesen wir" 0 Crux ave spesunica".   In früheren Jahren ging einmal im Jahr die Bittprozession hierhin. Im Laufe der Jahrzehnte verwitterten die Sandsteine des Kreuzes so sehr, dass sich die Familie Anton und Änne Rüther entschlossen hier ein neues Kreuz zu errichten. Dieses wurde nun im Zuge der Bittprozession, die am Dienstag, dem 12. Mai 2015 stattfand, von Pfarrer Bernhard Henneke eingesegnet.

Nun wurde auch das Umfeld noch schöner hergerichtet und ist zu einem Schmuckstück für das Eggedorf an der Landstraße nach Buke geworden.

Ein schönes Bild bot sich dem Fotografen, als eine junge Reiterin am Viadukt im Schatten der alten Kreuzkirche in Altenbeken in Richtung Oberförsterei ritt. Nicht nur Wanderer und Radler sind in Richtung Durbeke unterwegs, um in den Wäldern rund unseres Eggedorfes zu entspannen.

Dieses Haus gehörte in früheren Jahren zur Frankschen Eisenhütte und diente als Lagerhaus. Im Jahre 1935 kaufte der Unternehmer Willi Walecki das Grundstück mit dem Altbau und nutzte es als Wohnhaus. In einen Nebengebäude errichte er eine "Lackfabrik". Diese musste aber wegen starker Geruchsbelästigung später geschlossen werden. Als die Familie dann nach Paderborn verzog, vermietete er dieses Haus und es wurde hier im Jahre 1959 ein offizielles Kneip - und Kurheim eingerichtet. 1964 kaufte dann eine Frau Reinel die Immobilie und eröffnete in dem Haus eine Gaststätte und Hotel . Nach Schließung des Gastbetriebes wurde es als Altenheim für sieben bis acht ältere Bewohner umgerüstet. Im Jahre 1980 erwarben dann die Eheleute Siegfried und Monika Chrobasik das Haus, bauten es um und richteten hier 1982 eine Pflegeabteilung für sieben Schwerstpflegebedürftige ein und betreuten durchschnittlich etwa 13 bis 15 Heimbewohner. Dann ist das Haus 1985 an den staatlich anerkannten Altenpfleger und diplomierten Heimleiter Wolfgang Freiberg und seiner Ehefrau verkauft worden. 3 Jahre später investierte die Familie Freiberg ca. 900.000 DM für weitere Umbauten und einen Anbau für zusätzlich 14 Betten, sodass dann ca. 33 ältere und pflegebedürftige Menschen hier betreut werden konnten. Eine parkähnliche, schöne Gartenanlage auf dem ehemaligen Hüttengelände, sowie Terrassen erlaubten den Heimbewohnern gemütliche Stunden im Freien. Im Jahre 1994 übernahm Familie Lynen dieses Alten - und Pflegeheimes, zuletzt wurde es von Sohn Stephan und seiner Gattin Therese geleitet. Das Haus hatte 32 Pflegeplätze, diese waren aufgeteilt in 16 Einzel - und 8 Doppelzimmer. Alle waren behindertengerecht eingerichtet und ermöglichten auch Rollstuhlfahrer/Innen komfortables Wohnen. Doch nun wurde es leider zum 30. Juni 2016 geschlossen und über 30 Voll - und Teilzeitkräfte verloren ihren Arbeitsplatz. "Gründe hierfür waren gesetzliche Auflagen baulicher Art , die bis zum 1. Januar 2018 realisiert werden mussten. Der Aufwand hierfür war aber wirtschaftlich nicht vertretbar, sodass eine Weiterführung als Alten - und Pflegeheim nicht möglich war", so der scheidende Heimatleiter.

von: Ludwig Schenk:

Durch die Unterstützung der KfD Schwaney wurde Anschaffung möglich

Ein neues weißes Messgewand für die Pfarrgemeinde St. Johannes Baptist Schwaney wurde am Patronatsfest am 24. Juni 2016 vom Leiter des Pastoralen Raumes, Pfarrer Georg Kersting, (siehe Bild) feierlich geweiht.

Pastor Bernhard Henneke hatte im Rahmen der JHV der Sakramentsbruderschaft Schwaney angeregt, ein neues „Weißes Gewand“ anzuschaffen. Nach seinen Vorlagen wurde in der Paramentenwerkstatt im Missionshaus in Neuenbeken die Kasel, die Stola und das Velum angefertigt. Die Kasel ist aus schlicht weißem Trevira/Wollstoff mit einem goldfarbenen Futter hergestellt. Die Stola enthält das Bild der Muttergottes sowie den Namenspatron St. Johannes Baptist. Die Seidenstücke sind mit Farben bemalt. Aus verschiedenen Garnen sind dann die Bildnisse aufgestickt worden. Das Wasser ist mit einer Silberkordel angedeutet und die Steine in Leder gearbeitet. Der Rosenkranz wurde aus echten Süßwasserperlen erstellt. Die Morgenröte bei der Muttergottes ist mit einem Goldfaden dargestellt. Im Nackenteil der Stola ist ein Doppelkreuz mit weißer und blauer Kordel aufgestickt, dass auch auf das Velum übertragen wurde. Durch das versetzte Auftragen der Bilder schaut Johannes zu Maria auf. Die Kosten für das Gewand betragen 2.600 €. Die Katholische Frauengemeinschaft Schwaney beteiligt sich mit einem erheblichen Anteil an den Kosten.Das „Weiß“ stellt in der Liturgie die Festlichkeit und die Klarheit des Lichtes dar. Der Priester trägt das weiße Gewand vornehmlich zu Ostern, Weihnachten, Muttergottesfesten und an bestimmten Gedenktagen der Heiligen.

Am Freitag, den 24. Juni 2016 wurden die letzten Schülerinnen und Schüler entlassen.

Ortsheimatpfleger Rudolf Koch erinnert sich:

Im Januar 1968 gründeten die noch selbständigen Gemeinden Altenbeken und Buke einen gemeinsamen Schulverband zur Errichtung einer Hauptschule mit Sitz in Altenbeken. Einen Monat später wurden auch die Kinder von Kempen/Feldrom hier eingeschult. Die Gemeinde Schwaney lehnte einen Beitritt zum Schulverband ab. Das neue Schuljahr begann am 9. August 1968 für die Klassen 5 - 9 und erster Rektor wurde Johannes Stodolka.

Die Hauptschule startete ihren Unterricht mit 247 Kindern in sieben Klassen. (Altenbeken: 178, Buke: 56 und 13 aus Kempen/Feldrom.) Es wurde eine neue Hauptschule gebaut, die bis zum Jahre 1970 von allen Kindern bezogen werden konnte. Das Schulgebäude im Ortsmittelpunkt wurde dann abgerissen. In diesem Jahr (1970) wurden dann auch 102 Kinder aus Schwaney in das neue Schulgebäude eingeschult. Wegen der Gebietsreform verließen aber die 11 Hauptschüler aus Kempen/Feldrom Altenbeken wieder.

1972 wurde eine Sporthalle gebaut und 1974 eine Schwimmhalle in Nähe der Hauptschule.

In den 80er Jahren nahmen die Schülerzahlen immer mehr ab. Viele Eltern schickten ihre Kinder zu Gymnasien oder Realschulen, ferner gingen die Geburtenzahlen stark zurück. Dieses änderte sich etwas durch den Zuzug aus den Ostgebieten. Doch ein paar Jahre später hatte man wieder Sorgen um den Erhalt der Hauptschule und gründete zusammen mit der Stadt Bad Driburg eine Gesamtschule. Die Hauptschule wurde bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1989 von Rektor Stodolka geleitet, dann übernahm bis Februar 2014 Rektor Hermann Knaup die Schulleitung. Die heutige Schulleiterin, Frau Barbara Göke, händigte nun zusammen mit Schulamtsdirektor Bondzio den letzten 34 Schülerinnen und Schüler ihre Zeugnisse aus und es geht somit eine fast 50jährige Tradition in Altenbeken zu Ende.

So konnten sieben Schülerinnen und Schüler ihre Fachoberschulreife mit Q-Vermerk erreichen. Das bedeutet, sie haben die 10. Klasse Typ B absolviert und ihr Notendurchschnitt berechtigt sie, die gymnasiale Oberstufe zu besuchen. Neun weitere Schülerinnen und Schüler haben durch den Besuch der 10. Klasse Typ B ihre Fachoberschulreife erlangt und alle anderen durch den Besuch der Klasse 10 Typ A ihren Sekundarabschluss I. erreicht.

Verabschiedet wurden:

Hintere Reihe v.l.: Chiara Schmidt, Sebastian Richter, Andreas Brauer, Sarah Boubakeur, Maximilian Ploch, Patrick Walker, Jessica Otto, Adam Horn, Jammy Gulba, Mike Langrock und Denis Schimpf

Vordere Reihe v.l.: Lehrer André Reisch, Martina Gauergof, Jaqueline Weiffen, Alica Offergeld, Alina Winsel, Luisa Pauls, Jenny Derksen, Lisa Kasperczyk, Kristian Tim, Nicole Vukkert, Liana Ruder, Nina Peschke, Dennis Heine, Sarah Peter, Laura Kasperczyk, Jonathan Raabe, Kristina Alekseev, Evelyn Hein, Frederik Vogelsang, Dominik Jetten, Malin Müller, Lehrerin Cornelia Rümmler, Christian Donitzky und Philipp Engel.

Auf dem Foto fehlen: Marcel Weck und Integrationshelferin Barbara Janowski