Historie von Buke

Urkunde Buke von 1231 Urkunde Buke von 1231

Das Eggedorf Buke


Buke, am Fuß des Eggegebirges gelegen, kann auf eine 1000-jährige Geschichte zurückblicken.
Das Dorf verdankt Ursprung und Geschichte der Begegnung mit
dem christlichen Glauben. Seit der Karolingerzeit, dem 9. - 10.
Jahrhundert, wird der fränkische Märtyrer und Nationalheilige
Dionysius als Patron der Gemeinde verehrt.
Die älteste Poststation auf dem Weg von Paderborn nach
Hannover wurde im Januar 1663 in Buke errichtet.
Mit der Gebietsreform im Jahr 1975 verlor der Ort die
Selbstständigkeit. Heute ist Buke ein Teil der Großgemeinde Altenbeken.
In der 1673 ha großen Gemarkung des Ortsteils Buke liegt die
Wasserscheide zwischen Rhein und Weser.

Zur Geschichte des Dorfes Buke

Der Ortsname Buke kommt von der damaligen Bezeichnung:

"To den Buken".

Zweifellos stammt der Name vom Buchenwald ab, obwohl sich etwa bis zum heutigen Hühnerfeld ein Eichenwald erstreckte.

Die ältere Geschichte des Eggedorfes Buke kann nicht genau nachvollzogen werden. Eines ist sicher: Lange vor der ersten urkundlichen Erwähnung am 21. Januar 1231 gab es in Buke schon eine Kirche. Mit der Gründung des Kreises Paderborn im Jahre 1832 gehörte Buke mit seinen damals 557 Einwohnern zum Amt Lippspringe. Sie fand auf Anregung der Bezirksregierung in Minden statt. Heute gehört Buke als Ortsteil zur Großgemeinde Altenbeken, Kreis Paderborn, und damit zum Regierungsbezirk Detmold.

 

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