Rudolf Koch

Rudolf Koch

Samstag, 13 Juli 2019 21:55

Neuer Schützenkönig in Altenbeken

Neuer Schützenkönig in Altenbeken ist Jörg Halach, der mit dem 151 Schuss um 19,58 Uhr den Vogel von der Stange holte. Erster Gratulant war sein Vorgänger Sven Beckmann (rechts im Bild)

Montag, 08 Juli 2019 16:49

Schützenfest in Altenbeken

Pünktlich zum Viaduktfest wurde eine neue Bank im Schatten der alten Kreuzkirche am Anfang des Dorfes mit Blick auf das Wahrzeichen Altenbekens - den Bekeviadukt - von Ortsheimatpfleger Rudolf Koch aufgestellt.

Liebevoll wurde hier in die Lärchenbank ein künstlerischer Schriftsatz : "Viaduktblick" geschnitzt. Von hier aus hat man nämlich einen schönen Blick auf das steinerne Bauwerk.

Beim diesjährigen Familien und Wandertag der Bollerborn Kompanie konnte Hauptmann Markus Löhle, bei 25°C und Sonnenschein 45wanderlustige Kompanie- und Familienmitglieder, sowie Gäste begrüßen.Nach einem Marsch durch Altenbeken war dann auf beim historischem Bahnwasserwerk am Sommerberg der erste Zwischenstopp für die Wanderfreunde.Hier hielt unser Kompaniemitglied Rudolf Koch, welcher gleichzeitig als Ortsheimatpfleger fungiert, einen interessanten Vortrag über den historischen Wasserspeicher. Dieser wurde von der Deutschen Reichsbahn im Jahre 1935 errichtet und hatte die Aufgabe die Dampflokomotiven mit Kesselwasser zu versorgen. In der damaligen Dampflok – Ära waren in dieser Gebirgsgegend täglich ca. 2 000 cbm Wasser allein für den Dampflokbetrieb erforderlich. Gespeist wurde der Wasserhochbehälter hauptsächlich von der Apuhlquelle an der Hüttenstraße.Abschließend hat Rudolf Koch erläutert, wie wichtig die museale Erhaltung und die Historie der historischen Bahnanlagen für Altenbeken doch sei.Abschließend gab es viel Beifall der Teilnehmer für den gelungenen Vortrag.Nach einigen Dankesworten durch den Hauptmann Markus Löhle machten sich die Wanderer dann wieder auf zu „Glitz“ Scheune im Frankental. Hier sorgten die Vorstandsmitglieder für ein leckeres Mittagessen. Außerdem konnten sämtliche Teilnehmer in dieser Pause noch so einiges aus dem „Altenbekener Geschichtsbuch“ erfahren. Foto: Ingo Klobe

Dienstag, 11 Juni 2019 11:21

Vivat Viadukt

Freitag, 07 Juni 2019 16:33

Pfingsten

Es fand eine Gedenkmesse statt - hierzu unter Aktuelles .

Zur Historie : Dieses Hochkreuz wurde am 8. September 1969 aus Anlass der 300jährigen Wiederkehr der Erneuerung der Kreuzkapelle und zur Erinnerung an die folgenschweren Luftangriffe im letzten Weltkrieg, bei der auch die Kapelle schwer beschädigt wurde , von den Schützen der Westkompanie aufgestellt. Die feierliche Einweihung durch Pfarrer Wilhelm Sudhoff fand am Samstag, dem 13. September 1969 unter Beteiligung von über 1000 Bürgerinnen und Bürgern Altenbekens statt. Das 26 Zentner schwere Eichenkreuz hat eine Höhe von 11,90 Meter und der Querbalken ist 5,10 Meter lang. In dem Mahnmal wurde eine elektrische Beleuchtungsanlage montiert, so dass es an hohen Festtagen während der Dunkelheit hell erstrahlt über das Beketal leuchtet. Doch nach 40 Jahren war das Kreuz morsch geworden, so dass eine Neuerrichtung notwendig geworden war. So haben es sich die Schützen der Westkompanie nicht nehmen lassen, diese Arbeiten zu übernehmen. Die Einweihung erfolgte von Pfarrer Bernhard Henneke (siehe Bilder von Aufstellung und Neuerrichtung)

 

Eine Feldmesse wurde zum 50jährigen Jubiläum des Hochkreuzes auf dem Wienacken gefeiert. Zelebriert wurde sie von Pfarrer Bernhard Henneke und Fr. Deogratias Mchagi aus Tansania. In seiner Predigt ging er auf die Bedeutung und Historie von Kreuzen in Altenbeken ein.Dieses Hochkreuz wurde am 8. September 1969 aus Anlass der 300jährigen Wiederkehr der Erneuerung der Kreuzkapelle und zur Erinnerung an die folgenschweren Luftangriffe im letzten Weltkrieg, bei der auch die Kapelle schwer beschädigt wurde , von den Schützen der Westkompanie aufgestellt. Die feierliche Einweihung durch Pfarrer Wilhelm Sudhoff fand am Samstag, dem 13. September 1969 unter Beteiligung von über 1000 Bürgerinnen und Bürgern Altenbekens statt. Pfarrer Wilhelm Sudhoff machte in seiner Ansprache auf die Bedeutung des Kreuzes für die Christenheit aufmerksam und verlas den Wortlaut der für diesen Zweck angefertigten Urkunde, die dann unter den Klängen des Altenbekener BSW - Orchesters in den Kreuzsockel  einbetoniert wurde. Sie hat folgenden Wortlaut:

„Zur Ehre des Allerhöchsten und unseres Erlösers Jesus Christus ist dieses Kreuz errichtet worden am Vorabend des Festes Kreuzerhöhung - 300 Jahre nach der Errichtung der Kreuzkapelle durch den Fürstbischof von Paderborn - im Jahre des Herrn 1969 am 13. September, als Lorenz Kardinal Jaeger Erzbischof von Paderborn, Heinrich Menne Bürgermeister von Altenbeken, Wilhelm Sudhoff Pastor dieser Gemeinde und Franz Seidel ihr Vikar war. Männer der Westkompanie der Sebastian Schützenbruderschaft haben unter der Führung des Oberst Ferdinand Georg und des Hauptmanns Johannes Klahold das Kreuz aufgerichtet“.

Das Hochkreuz wurde vom Zimmermann Franz Kurze hergestellt.

Die Eiche lieferte das Forstamt für 200, - DM.

Das 26 Zentner schwere Eichenkreuz hat eine Höhe von 11,90 Meter und der Querbalken ist 5,10 Meter lang. In dem Mahnmal wurde eine elektrische Beleuchtungsanlage montiert, so dass es an hohen Festtagen während der Dunkelheit hell erstrahlt über das Beketal leuchtet.

Doch nach 40 Jahren war das Kreuz morsch geworden, so dass eine Neuerrichtung notwendig geworden war. So haben es sich die Schützen der Westkompanie nicht nehmen lassen, diese Arbeiten zu übernehmen. So erstrahlt es nun zum 50jährigen Jubiläum weiterhin in das Beketal.

Am 1. Juni 1869 - also vor 150 Jahren -  ereignete sich auf dem Bahnhof Altenbeken ein seltenes Unglück. Hierüber ist in der Altenbekener Gemeindechronik - vom damaligen Chronisten Theodor Laufkötter, der Lehrer an der hiesigen Schule war, folgendes aufgezeichnet:"Am Morgen gegen 8,30 Uhr hörte man im Dorfe einen fürchterlichen Knall, so dass viele Fensterscheiben klirrten und einzelne Häuser bebten. Der Kalk von der Schulstube fiel von der Decke und ich rief unwillkürlich: Eine Explosion ! Und wirklich! Eine Dampflokomotive war vor einen wartenden Güterzug an der Warburger Seite explodiert, nachdem etwa drei Minuten der neben ihn haltende Personenzug abgefahren war. Alle Einwohner Altenbekens liefen zum Bahnhof und von der Maschine war nichts mehr zu sehen, nur noch die einzelnen Röhren, die jedoch kreuz und quer durch einander hingen.

Die äußere Maschine war in verschiedenen Stücken nach allen Richtungen geschleudert. Das größte Stück etwa sieben bis acht Zentner schwer war über das Stationsgebäude hinweg ins Feld geflogen und ein weiteres Stück hatte das Bahnhofsgebäude und die Wohnung des Bahnhofswirtes zerstört.  Kleiner Stücke sind auch in Richtung Dorf geflogen. Menschenleben waren nicht zu beklagen, aber sieben Personen waren verletzt, davon zwei schwer."

 
   
Dienstag, 28 Mai 2019 17:40

Schützen feiern in Schwaney

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