Rudolf Koch

Rudolf Koch

.     Historische Aufnahmen und Federstrichzeichnungen aus ihren Orten haben Altenbekens Ortsheimatpfleger Rudolf Koch und Bukes Ortsheimatpfleger Udo Waldhoff wieder für einen Jahreskalender für das kommende Jahr 2020 zusammengestellt.

Der Altenbekener Jahreskalender zeigt Federstrichzeichnungen aus vergangener Zeit von  Persönlichkeiten wie Adalbert Schmitz, Edmund Schmolke und Stefan Moock. Der Altenbekener Kalender, der nun schon seit 15 Jahren präsentiert wird, zeigt als Titelblatt die Alte Kirche, die in diesem Jahr ihr 350jähriges Jubiläum feiern konnte. Es klappert die Ölmühle am Viadukt, die Spar-und Darlehnskasse um 1924, die ev. Kirche, sowie alte Bauernhäuser und Fachwerkbauten sind u. a. zu bewundern. Ein Ortsbild von Buke aus jüngerer Zeit mit einer historischen Ansichtskarte aus den 60er Jahren zieren das Deckblatt des Buker Heimatkalender. Weitere Aufnahmen des Kalenders spiegeln u.a.  das Dorf- und Vereinsleben  in früherer und neuerer Zeit wieder.Entsprechend der Jahreszeiten können Betrachter alte Aufnahmen der Karnevalsfeiern, der Kinderkommunion, des Schützenfestes, der Husaren Aktivitäten, des EGV´s und des Erntedanks finden.  Die Aufnahmen hat Ortsheimatpfleger Udo Waldhoff aus dem reichhaltigen Archiv von Ortschronist Hans Norbert Keuter und Buker Familien aufgenommen, um der Buker Bevölkerung deutlich zu machen, wie sich das Leben im Dorf und die bauliche Entwicklung in den letzten fast hundert Jahren verändert haben.Die historischen Jahreskalender sind bei den Heimatpflegern, in der Tankstelle AVIA Schwaney, bei Goeken backen im Combi Markt Buke, im Raiffeisen-Markt in Buke und in der Buchhandlung Kuhfuß In Altenbeken für  13,50 Euro zu erwerben.

Der Reinerlös ist wie immer für heimatliche Projekte und Pflegemaßnahmen bestimmt.

 

Das Bild zeigt: v.l. Udo Waldhoff u. Rudolf Koch vor dem Husaren - Denkmal in Buke.

Foto: Norbert Keuter

Dienstag, 01 Oktober 2019 17:26

Oktober-Gedicht

In dem Buch "Im Wandel des Jahres" , das von dem Ortsheimatpfleger und Ehrenbürger Schwaney Heinz Küting im Jahre 1980 herausgegeben wurde, findet man viele Gedichte.Hier eine kleine Kostprobe!

Montag, 23 September 2019 14:35

Das Kreuz am Heuweg steht hier 100 Jahre

"Wo unser Glaube ein Zuhause hat", so lautete das Motto einer Festwoche, die aus Anlass des 350jährigen Jubiläum der Alten Kirche sowie 125 Jahre Pfarrei Heilig Kreuz in Altenbeken gefeiert wurde.

Den Abschluss bildete ein Festhochamt mit dem Paderborner Weihbischof Berenbrinker unter Mitgestaltung des Kirchenchores in der Pfarrkirche. Anschließend fand eine Prozession zur Alten Kreuzkirche statt.

Unter den Klängen des Bahnorchesters wurde der Gang durch die Gemeinde Altenbeken festlich umrahmt.

Am Freitag, den 13. April 1945 stürzte infolge einer Baumberührung bei schlechter Sicht ein amerikanisches Transportflugzeug auf dem Rehberg bei Altenbeken ab.Das Flugzeug hatte sechs Mann Besatzung an Bord, sowie eine Krankenschwester. Ein Besatzungsmitglied überlebte den Absturz. Die Gemeinde Altenbeken war am Mittwoch, den 4. April 1945 in den Nachmittagsstunden von den amerikanischen Soldaten besetzt worden. Der Flugzeugabsturz erfolgte also neun Tage nach der Einnahme , aber noch vor Kriegsende am 8. Mai 1945.

Nun wurde auf Anregung des Vorsitzenden des Heimat -u .Geschichtsverein Prof. Hans Walter Wichert am 8. September 2019 ein Gedenkstein am Eggeweg aufgestellt, um an das dunkele Kapitel deutscher Geschichte zu erinnern.

 

Passiert man die Straße von Westen kommend durch den Bogen des Viaduktes, ob mit Auto, Fahrrad oder als Wanderer, so erblickt man in dessen Schatten ein massives und wunderschönes Bauwerk, nämlich die Kreuzkapelle von Altenbeken. Im Volksmund wird sie liebevoll von den Altenbekenern die "Alte Kirche" genannt, denn sie feiert in diesem Jahr ihr 350jähriges Jubiläum.

Im Jahre 1669 wurde sie von dem damaligen Fürstbischof Ferdinand von Fürstenberg mit heimischen Kalksteinen erbaut. Über den Barockportal ließ er sein Wappen und folgende Inschrift in lateinischer Sprache anbringen, dessen Übersetzung den Bau dieses Gotteshauses belegt:

Ferdinand, durch Gottes und des Apostolischen Stuhles Gnade Bischof von Paderborn, Coadjutor von Münster des HL. Römischen reiches Fürst und Graf von Pyrmond hat zur Erhaltung der an dieser Stelle von alters her geübten Verehrung des hl. Kreuzes im Jahre 1669 diese Kapelle neu errichtet. Hieraus ist zu entnehmen, dass hier in früheren Jahrhunderten auch schon eine Wallfahrtskapelle gestanden hat. In all den Jahren wurde die neu erbaut Kirche von den Bürgerinnen und Bürger immer liebevoll gepflegt. Als dann die Eisenbahn gebaut wurde und viele neue Familien sich hier ansiedelten, reichte die kleine Kapelle nicht mehr aus und wurde 1864 um zwei Gewölbejoche nach Westen hin erweitert. Auch dieses ist im Giebel dokumentiert worden und man liest übersetzt: "Mit Hilfe der Spenden vieler Wohltäter erweitert und erneuert im Jahre des Heiles 1864."

Schweren Schicksalstage wusste das Gotteshaus in den Kriegjahren 1944/45 hinnehmen. Bei den Angriffen auf den Viadukt wurde es erheblich zerstört. Doch durch die Opferfreudigkeit der Bevölkerung wurde es wieder aufgebaut und konnte 1954 wieder benutzt werden. Nun wird im Rahmen einer Festwoche, die vom 7. September bis 15. September stattfindet und einer Festmesse mit Weihbischof Hubert Berenbrinker sowie einer anschließenden Prozession zur alten Kirche dieses Jubiläum gefeiert

Samstag, 17 August 2019 11:43

Brunnenfest der Schweizer Schützenbrüder

Donnerstag, 25 Juli 2019 15:35

Mit Herzblut für seine Heimat

Konrad Dirksmeyer erhielt in diesen Tagen im Kreishaus zu Paderborn aus den Händen von Landrat Manfred Müller für sein jahrzehntelanges vielfältiges Engagement das Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland verliehen.

Herzlichen Glückwunsch wünscht die Heimatpflege.

Beim Altenbekener Schützenfest wurde 27 Schützen im Rahmen des Schützenfrühstücks für ihre langjährige Vereinzugehörigkeit geehrt.

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