Montag, 01 Februar 2016 00:00

Statistik

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Statistisches zu Jahresbeginn

Der statistische Jahresrückblick zeigt für die Gemeinde Altenbeken folgende Entwicklung: Es wurden mehr Zu- als
Wegzüge registriert und auch die Zahl der Geburten stieg spürbar an. Ein Großteil der Zuzüge war im vergangenen Jahr durch die Aufnahme von Flüchtlingen begründet, allein
164 Männer, Frauen und Kinder flohen aus ihrer Heimat zu uns. 60 Personen zogen in die drei Seniorenheime der Gemeinde. Insgesamt haben 684 Menschen die Gemeinde verlassen, 834 sind zugezogen. Damit waren am Jahresende 9.313 Personen in der Gemeinde gemeldet. Betrachtet man die letzten drei Jahre, so sind durchschnittlich 54 Personen mehr zu- als weggezogen. Altenbeken erlebte dabei mit 49 Personen den höchsten Zuzug im Dreijahresmittel, gefolgt von Schwaney mit 24 Buke verließen 19 Menschen mehr als zuzogen. Im Durchschnitt der letzten zehn Jahre ist eine Person mehr in die Gemeinde zugezogen, als weggegangen ist.Schaut man auf die Zahl der Geburten und Sterbefälle, zeigt sich folgendes Bild: 2015wurden insgesamt 108 Kinder geboren, 35 mehr als noch vor einem Jahr. Zuletzt wurden 2001 so viele Kinder geboren, ein Trend der deutschlandweit zu beobachten ist. Die Liste der beliebtesten Vornamen der 45 neugeborenen Jungen und 63 Mädchen führen Jonas, Louis und Lucasso wie Mia, Emma und Isabell an. Gestorben sind insgesamt 131 Personen, 69 Verstorbene lebten zuvor in den Seniorenheimen. Vergleicht man die Zahl der Geburten (108) und Sterbefälle unter Berücksichtigung des „Seniorenheimeffektes ¹“ (62), so ist ein Geburtenüberschuss von 39 festzustellen.Von den 131 in unserer Gemeinde verstorbenen Menschen wurden 79 hier bestattet. Erstmals wählten Hinterbliebene für mehr als die Hälfte Ihrer Verstorbenen eine Urnenbestattung. In den letzten fünf Jahren stieg die Zahl der Urnenbestattungen um 24 Prozent.Insgesamt ist die Bevölkerungszahl in der Gemeinde leicht steigend. Während die Zahl der Bevölkerung in den letzten zehn Jahren noch um 295 abnahm, stieg sie in den letzten drei Jahren um 112. Die Zahl der Eheschließungen lag mit 33 im Zehnjahresdurchschnitt.

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