Freitag, 15 April 2016 00:00

Der "Todesstollen".

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Unterhalb des Viaduktes wurde ein Luftschutzbunker während des Krieges 1944/45 in den Stapelsberg gegraben. Hierin fanden 18 Menschen bei Bombenangriffen auf das Bauwerk - darunter 7 junge Flakhelfer und 11 ukrainische Arbeiter - den Tod. Ein russischer Bergmann lebte noch, als man nach 11 Tagen Freilegungsarbeiten, die Verschütteten fand. Er deutete an, dass noch mehr Tote im Berg verschüttet wären. Die Altenbekener nennen deshalb diesen Bunker heute noch: "Todesstollen". Ein Gedenkstein erinnert an diesen schrecklichen Schicksalstag im Schatten des Viaduktes. Foto: Winfried Marx.

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