Rudolf Koch

Rudolf Koch

Hans Werner Gorzolka ist neuer Heimatgebietsleiter für die Kreise Paderborn , Höxter und Coveyer Land. Er tritt damit die Nachfolge von Horst Dieter Krus an, der im Juni dieses Jahres verstorben ist.

Die Wahl fand am Samstag, den 22. September 2018 in der Nethehalle in Neuenheerse statt, in welcher der Heimatgebietstag stattfand.

Michael Pavlicic, Kreisheimatpfleger Paderborn, hatte seinen Amtskollegen aus dem Kreis Höxter für dieses Amt vorgeschlagen.

" Vor allem dem verstorbenen Horst Dieter Krus zuliebe nehme ich die Wahl an", so sagte der neue Heimatgebietsleiter.

Zuvor wurde in bewegten Worten das Wirken des Verstorbenen gewürdigt.

Sonntag, 16 September 2018 00:00

Kreuzerhöhung in Altenbeken

Am 16. September 2018 feierte die katholische Kirchengemeinde HL. Kreuz Altenbeken das Fest Kreuzerhöhung. Nach einem feierlichen Festhochamt, dass musikalisch umrahmt wurde vom kath. Kirchenchor, gingen die Gläubigen in einer Prozession zur Alten Kirche. Ein wunderschöner Altar war vor dem Portal des alten Gotteshauses aufgebaut, wo Pfarrer Bernhard Henneke den sakramentalen Segen spendete. Nach alter Tradition verschönte das Bahnorchester Altenbeken die Kreuzprozession mit Musik.

Doch nun Daten aus früheren Jahrhunderten bis heute:

Die Kreuzverehrung hat in Altenbeken von altersher eine große Bedeutung. Die erste urkundliche Erwähnung über Kreuzprozessionen stammen aus dem 17. Jahrhundert. Im Jahre 1654 wurden Musiker der Universität Münster nach Altenbeken entsandt, die gegen Bezahlung bei der Prozession spielten. Außerdem kamen fünf Patres nach Altenbeken, um den Pfarrer bei der Beichte und Kommunion zu unterstützen. Aus der Zahl der benötigten Geistlichen ist zu ersehen, dass die Wallfahrt zu dieser Zeit einen außergewöhnlichen Umfang angenommen hatte und wohl mehrere Tausend Gläubige zur Kreuzkapelle pilgerten. Es ist überliefert, dass im Jahre 1654 auch der Paderborner Fürstbischof von der Reck an der Altenbekener Kreuzwallfahrt teilnahm. Die Prozession ging von der Kreuzkapelle aus und führte rings um das Dorf. Die Teilnehmer aus Buke, Schwaney, Lippspringe, Marienloh, Neuenbeken und Paderborn kamen gewöhnlich in Prozessionszügen zu Fuß nach Altenbeken.

Dass diese Prozession in all den Jahrhunderten eine große Anziehungskraft innerhalb der Bevölkerung Altenbekens gehabt hat, bezeugt ein Eintrag in die Chronik. So wird im Jahre 1959 die Länge des Prozessionszuges wie folgt beschrieben: „ Als die Spitze des Zuges den Hof Struck an der Abzweigung der Straße nach Buke erreicht hatte, haben erst die letzten den Kirchweg bei Brockmeyer verlassen.“

Im Jahre 1981 wurde die Sakramentsprozession zum Fest Kreuzauffindung (im Mai) zum letzten Mal gegangen. Im darauffolgendem Jahr fiel sie wegen der Firmung aus und im Jahre 1983 wurde dieselbe ganz abgeschafft, da sie von Papst Johannes der XXXIII. bereits 1960 aus dem liturgischen Kalender gestrichen wurde.

Nun findet die Prozession immer am Sonntag vor oder nach dem offiziellen Termin 14. September (Fest Kreuzerhöhung), statt.

Mittwoch, 12 September 2018 00:00

Kirchliche Konzertmusik in Schwaney

Für ein tolerantes Miteinander veranstaltet das Bundesschützen Garde Musikkorps Schwaney am 14. Oktober 2018 ein Konzert in der Schwaneyer Pfarrkirche. Beginn ist um 17:00 Uhr. Der Eintritt ist frei – eine Spende wäre jedoch erfreulich. Nach dem Konzert werden Getränke im Pfarrheim zu erwerben sein.

Samstag, 08 September 2018 00:00

Erntedankfest in Schwaney

Alle drei Jahre wird in Schwaney das Erntedankfest mit einem Festumzug durch das Eggedorf gefeiert – am Sonntag, dem 30. September bereits zum 14 Mal. Der Festzug setzt sich um 14:30 Uhr am Kirchplatz in Bewegung und wird an der Volksbank kommentiert. Gezeigt werden altes Handwerk, Brauchtum und Feldarbeit.

Im Anschluss an den Umzug folgt das Erntedankfest auf dem Marktplatz. Die Besucher erwartet ein buntes Rahmenprogramm. Auch für die Unterhaltung der jüngeren Gäste ist gesorgt. Eröffnet wird das Erntedankfest am Sonntagmorgen um 10:30 Uhr mit dem Festhochamt, das von der Katholischen Landjugendbewegung (KLJB) Schwaney gestaltet wird. Nach der Messe werden Minibrote verkauft. Der Erlös sowie ein Großteil der Einnahmen aus dem Erntedankfest fließen dem KLJB-Diözesanverband zu, der damit Projekte in Sambia und Tansania fördert.

Samstag, 08 September 2018 00:00

Erntedankfest in Schwaney

Alle drei Jahre wird in Schwaney das Erntedankfest mit einem Festumzug durch das Eggedorf gefeiert – am Sonntag, dem 30. September bereits zum 14 Mal. Der Festzug setzt sich um 14:30 Uhr am Kirchplatz in Bewegung und wird an der Volksbank kommentiert. Gezeigt werden altes Handwerk, Brauchtum und Feldarbeit.

Im Anschluss an den Umzug folgt das Erntedankfest auf dem Marktplatz. Die Besucher erwartet ein buntes Rahmenprogramm. Auch für die Unterhaltung der jüngeren Gäste ist gesorgt. Eröffnet wird das Erntedankfest am Sonntagmorgen um 10:30 Uhr mit dem Festhochamt, das von der Katholischen Landjugendbewegung (KLJB) Schwaney gestaltet wird. Nach der Messe werden Minibrote verkauft. Der Erlös sowie ein Großteil der Einnahmen aus dem Erntedankfest fließen dem KLJB-Diözesanverband zu, der damit Projekte in Sambia und Tansania fördert.

Freitag, 07 September 2018 00:00

Heimatgebietstag

Dienstag, 21 August 2018 00:00

Wandertag in Detmold

Nun ist der 118. Deutsche Wandertag mit der Wimpelübergabe zu Ende. Am Festumzug nahmen mehr als 70 Wandervereine mit über 6000 Menschen durch die lippische Metropole Detmold teil. Selbstverständlich war auch der EGV vertreten mit den örtlichen Vereinen Altenbeken, Buke und Schwaney. Der nächste Wandertag findet im sauerländischen Schmallenberg statt.

Ida Kropff-Federath geb. Brünning wurde geboren am 10. Juni 1839 in Brakel und starb am

1. August 1918 - also vor 100 Jahren - in Olsberg.

Sie heiratete am 22. September 1863 den Besitzer der Olsberger Hütte Caspar Kropff, geb. am 16. Dezember 1835. Nach dem frühen Tod ihres Mannes am 14. Februar 1888 im Alter von 52 Jahren wurde sie Alleininhaberin der Olsberger Hütte und der Altenbekener Eisenwerke, sowie beträchtlichen Wald - und Grundbesitz.Im Jahre 1891 heiratete sic den Landrat des Kreises Brilon Hans Carl Federath. Er war geboren am 27. Oktober 1848 in Wehlau (Ostpreußen) Das Ehepaar wohnte in Olsberg, hatte aber in Altenbeken im Herrenhaus der Eisenhütte, dem heutigen Gasthaus Friedenstal - einen zweiten Wohnsitz. Hier verweilten sie oft für längere Zeit, wobei sie ein sehr gastliches Haus führten. Sowohl bei ihrer Belegschaft als auch bei der Altenbekener Bevölkerung waren die Federath wegen ihrer sozialen Einstellung sehr beliebt, denn viele Arme, Kranke und Waisen wurden von ihnen unterstützt.

Nach dem Tod ihres zweiten Mannes am 11. April 1914 bestimmte sie, dass ihr gesamtes Vermögen wohltätigen Zwecken zugeführt werden sollte und den Namen "Kropff-Federathsche -Stiftung" mit Sitz in Olsberg.

Diese besteht noch heute und betreibt dort u.a. ein Kinderheim. In Altenbeken gehörte hierzu der teilweise bewaldete 89 Ar große Mittelberg (Hüttenberg) gegenüber der Hüttenvilla. Damit die Stiftung auch wirklich der Altenbekener Bevölkerung zugute komme, wurde die Bedingung gestellt hier ein Krankenhaus zu bauen für unbemittelte Einwohner/Innen. Heute steht hier ein Senioren-Wohnheim, somit ist der Wunsch und die Bedingung der Stifterin in Erfüllung gegangen. In Altenbeken wurden auch Straßen nach ihnen benannt:

Federathweg und Caspar Kropffweg.

Zu ihren 100. Todestag wurde. an der Familiengrabstätte in Olsberg über das Leben, ihr soziales Engagement und das Wirken der "Gnädigen" Ida Kropff- Federath erinnert.

Ein Gebet wurde von Dechant Richard Steilmann gehalten und unter den Klängen der Blechbläser ein Kranz niederlegt.

Anschließend war eine Abschlussfeier im Historischen Gebäude, zu welcher der Aufsichtsrat und die Geschäftsführung der Kropff-Federath'schen Stiftung geladen hatte.

Donnerstag, 19 Juli 2018 00:00

Partnerschaft Altenbeken - Betton 25 Jahre.

Seit 25 Jahren besteht die Partnerschaft zwischen Altenbeken und der französischen Stadt Betton. Nachdem die Vorgespräche in Frankreich unter Führung des damaligen stellv. Bürgermeister Rudolf Koch geführt worden waren, kam eine Delegation am 16. Juli 1993 an der Spitze der französische Bürgermeister Jean-Claude Heslot nach Altenbeken.

Am 17. Juli wurde dann im Museum in einem Festakt die Partnerschaftsurkunde von den Bürgermeistern Werner Niggemeier und Jan-Claude Heslot unterzeichnet

Er wohnte mit seiner Gattin im Hause Koch und selbstverständlich wurde im Garten die betronische Fahne gehisst. Gefeiert wurde an diesem Wochenende dieses Ereignis mehrfach, denn in Altenbeken war Schützenfest, und die französischen Gäste waren begeistert. Motor der Partnerschaft auf Altenbekener Seite war dann für viele Jahre Henriette Jost. Heute gibt es ein Partnerschaftskomitee mit Margret Wulf- Freitag, die im Oktober wieder mit einer Delegation in Betton weilt.

Sonntag, 24 Juni 2018 00:00

Schützenfest Altenbeken

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