Rudolf Koch

Rudolf Koch

Dienstag, 05 Dezember 2017 00:00

Tannenbäume aus heimischen Wäldern in Buke.

Pünktlich zum 1. Advent durften sich die Kinder des Buker Waldkindergartens „Eichhörnchengruppe“ und des Eggenests, sowie die Kinder der Grundschule auch in diesem Jahr über jeweils einen Tannenbaum aus dem heimischen Eggewald freuen.
Die Initiative geht auf die St. Dionysius Schützenbruderschaft zurück, für die 1. Brudermeister Udo Waldhoff und Hans-Josef Lübbemeier die Bäume stellvertretend überreichten.
Dank fleißiger Helfer konnten die Rotfichten mit dem Traktor von Landwirt Heinrich Bußmann geholt werden und schmücken in ihrer grünen Pracht in der Vorweihnachtszeit nun Kindergärten und Schule.

Foto: Waldkindergarten „Eichhörnchengruppe“ mit Erzieherinnen und Brudermeister
von links: Kristina Merkel, Udo Waldhoff, Elena Padberg (Leiterin) und Petra von der KallFoto: Hans-Josef Lübbemeier
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Samstag, 02 Dezember 2017 00:00

Gedicht: Am Viadukt.

Donnerstag, 30 November 2017 00:00

Der November verabschiedet sich mit Schnee

Nun kann der Advent am 3. Dezember beginnen. Ab Mittag den 30. November 2017 fielen in der Ehggegemeide Schneeflocken vom Himmel. Dieses wurde natürlich festgehalten und in der Chronik vermerkt.

 

Samstag, 25 November 2017 00:00

Gedicht von Heinz Küting, Schwaney

Samstag, 18 November 2017 00:00

Adventsbasar KiTa St. Helena

Freitag, 17 November 2017 00:00

In Buke ist Kreisgeflügel-Ausstellung

Über die Historie dieses Hauses berichtet Ortheimatpfleger Rudolf Koch:

Die Grundsteinlegung dieses Objektes fand am 29. Mai 1991 statt.

(siehe Pastor Richard Pothmann mit der Urkunde im Anhang)

Am 12. Januar 1992 - also vor 25 Jahren - wurde das evangelische Gemeindehaus nach knapp einjähriger Bauzeit seiner Bestimmung übergeben.

Zahlreiche Gäste waren erschienen, nicht nur beim Dankgottesdienst, sondern auch bei der symbolischen Schlüsselübergabe durch den Architekten Gerhard Raabe und der dann folgenden Einweihungsfeier.

(siehe Foto v.l.n.r. HoT Leiter Fred Behrens, Pastor Richard Pothmann, Architekt Gerhard Raabe und Superintendant Hans Joachim Ziemann)

Dieses zweistöckige Begegnungszentrum hat drei Funktionen, so wurde betont:

In den oberen Räumen sollen Aussiedlerfamilien (max. 60 Personen) untergebracht werden und die unteren Räume bietet die evangelische Kirche "allen" Jugendlichen der Gemeinde Altenbeken als HoT = Haus der offenen Tür an. Gleichzeitig steht dieser Bereich zu bestimmten Zeiten den Erwachsenen für Gruppenarbeiten zur Verfügung. Gedacht ist aber vor allem, nach den Worten von Pastor Richard Pothmann , an eine Integrationsmöglichkeit der Aussiedler in der Gemeinde. Großes Lob bekam der rührige Pfarrer von allen Seiten für seinen Ideenreichtum, seinen Mut und seine Beharrlichkeit, denn es handelt sich hier um eine Maßnahme, die 1,2 Millionen DM kostete. Hieran beteiligten sich das Land, der Kreis Paderborn, die Gemeinde Altenbeken und auch der Kirchenkreis Paderborn.

In Zukunft ist für die Programmgestaltung und die sinnvolle Nutzung dieses Hauses der neue "HoT - Leiter" Fred Behrens verantwortlich.

Natürlich bekam das evangelische Gemeindezentrum einen Namen - es wurde ein Mann geehrt, der in der Naziherrschaft hingerichtet wurde nämlich:

Dietrich Bonhoeffer Haus.

Im November 1994 zogen die letzten Aussiedler aus, und die oberen Räume wurden dann umgebaut und werden nun als Begegnungszentrum genutzt.

Heutiger Leiter des HoT in Altenbeken ist Wolfgang Dehlinger.

Montag, 06 November 2017 00:00

Martinsumzug in Schwaney

Wer war Sankt Martin? Die Geschichte des Heiligen

Der Heilige Martin von Tours kam im Jahr 316 nach Christus im heutigen Ungarn zur Welt. Schon als Jugendlicher mit 15 Jahren schloss er sich dem römischen Heer an. Während seiner Dienstzeit in Frankreich (damals hieß es noch Gallien) kam es an einem bitterkalten Wintertag des Jahres 334 vor dem Stadttor von Amiens zu einer Begegnung mit einem Bettler. Dieser bat den römischen Soldaten um eine Gabe. Martin hatte Mitleid mit dem armen Mann, dem niemand half. Kurz entschlossen durchtrennte er mit seinem Schwert seinen Mantel in zwei Teile und gab dem Bettler einen davon. In der folgenden Nacht erschien ihm der Überlieferung zufolge Christus im Traum und gab sich als der frierende Bettler zu erkennen, dem er die Hälfte seines Mantels geschenkt hatte.

Martin ließ sich taufen, wurde Schüler des Bischofs Hilarius von Poitiers, gründete ein Kloster und wurde zehn Jahre später gegen seinen Willen zum Bischof von Tours gewählt. Die Legende erzählt, dass er sich in einem Gänsestall versteckt hatte, um sich dem Bischofsamt zu entziehen, jedoch von den Gänsen durch ihr Geschnatter verraten wurde. Die heute gerade bei uns in Oberbayern so beliebte Martinsgans ist ein Symbol für diesen Teil der Martinsgeschichte. Als Bischof kümmerte sich Martin vor allem um die Missionierung im damals noch in weiten Teilen heidnischen Europa und gründete zahlreiche Pfarreien und Klöster. Statt in einer Residenz lebte er in einer Klosterzelle.

Martin von Tours starb im Alter von 81 Jahren eines natürlichen Todes und wurde am 11. November 397 in Tours unter großer Anteilnahme der Bevölkerung beigesetzt und später heilig gesprochen. Sankt Martin nimmt in der Kirchengeschichte auch deshalb eine besondere Stellung ein, weil er nicht wegen seines Todes als Märtyrer heilig gesprochen wurde, sondern weil er ein sittliches Leben führte und vielen Menschen durch seine Nächstenliebe und seine Barmherzigkeit half.

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