Rudolf Koch

Rudolf Koch

Donnerstag, 05 April 2018 00:00

Bahnarzt Dr. Theissen für Lebenswerk geehrt

Sein Name ist wie kaum ein zweiter mit den Wallfahrten zum Marienheiligtum in Lourdes verknüpft: Dr.Wolfgang Theissen. Am Montag, 26. März, hat ihn die erste Bürgermeisterin der Stadt Lourdes, Josette Bourdeu, für sein Lebenswerk geehrt. Am Rande der diesjährigen Malteser Wallfahrt überreichte sie ihm die goldene Ehrenmedaille der Stadt.

Wolfgang Theissen gehört zu den Gründern der Lourdeswallfahrten aus dem Erzbistum Paderborn. Im Jahr 1981 war das, als der Familienbund erstmals eine Lourdesfahrt organisierte. Damals gab es bislang keine Möglichkeit für Menschen mit Behinderungen und schweren Krankheiten, mit qualifizierter medizinischer Begleitung nach Lourdes zu pilgern. Dr. Theissen, von 1972 bis 1986 wohnhaft in Altenbeken und von Beruf Arzt bei der Deutschen Bahn, war überzeugt: „Wir müssen einen Krankenpilgerzug etablieren, bei dem genügend Ärzte und Pflegekräfte mitfahren.“

Seither hat sich Wolfgang Theissen dieser Idee verschrieben, war bei 37 Pilgerfahrten aus dem Erzbistum Paderborn dabei – und hat alleine bei diesen Fahrten rund 30.000 Pilger auf ihrem Weg zur Gottesmutter begleitet. Nur einmal, 2015, konnte er aus gesundheitlichen Gründen nicht mit dabei sein. Dazu kommen fünf Wallfahrten aus dem Bistum Würzburg und dutzende Treffen im Marienheiligtum, bei denen es um organisatorische Fragen ging. So kommen über 100 Reisen nach Lourdes zusammen.

Sichtlich gerührt war Wolfgang Theissen, der, nach dem goldenen Caritaskreuz des Bistums Würzburg und dem Bundesverdienstkreuz, nun eine weitere verdiente Würdigung seines rein ehrenamtlichen Engagements erfuhr.

Das Bild zeigt:

Gratulanten mit dem Geehrten: (v.l.) Wallfahrtsleiter Thomas Ohm, Pfarrer Klaus Holzamer, Walter und Manfred Müller, Dimitri Wagner, Msgr. Prof. Dr. Schallenberg, Eric Wagner, Philippe Hernalsteen, Weihbischof Hubert Berenbrinker, Dr. Gerhard Markus, Dr. Wolfgang Theissen, Albert Bosserhoff, Josette Bourdeu, Alain Abadie, Michael Dreier, Stephan Graf von Spee, Aline Gräfin von Spee, Bernard Wagner.

Foto: Viron

Heute ist das Eggedorf von Windgiganten umgeben.

Wenn man heute über das Rühenfeld wandert, das sich oberhalb Altenbekens befindet, erblickt man zahlreiche Windräder. Der erste, der diesen Schritt wagte einen privaten Binnenland-Windpark zu bauen war Anton Driller, Inhaber eines Maschinenbaubetriebes in Altenbeken. Er hat als erster Privatinvestor den unternehmerischen Mut bewiesen, im Binnenland einen Windpark zu errichten.

Der patente Praktiker, der den Konstrukteursberuf von der Pike auf erlernte, errichte schon im Jahre 1978 - also vor 40 Jahren - eine Brümmer-Windkraftanlage, um damit seine Werkhalle zu beheizen - sie war also nicht netzgekoppelt. Seitdem hat der Wind den Maschinen- und Fahrzeugbauer nicht mehr losgelassen.

10 Jahre später, plante Anton Driller weitere Windräder in Altenbeken aufzustellen. Hierzu schien ihm das Rühenfeld gut zu eignen und er stellte hier einen Windmessmast auf. Das Ergebnis sprach für sich, denn in eine Höhe von zehn Metern wehte der Wind mit eine Geschwindigkeit von durchschnittlich fünf Meter pro Sekunde.

Daraufhin errichtete auch die Pesag ( Paderborner Elektrizitäts- und Straßenbahn AG ) am 16. Oktober 1990 hier ein Windrad zu Testzwecken.

Mit dem Wissen, welcher Wind auf dem Hügel bläst, besuchte Driller dann im Herbst 1991 die Windmesse in Husum, die in jenem Jahr zum zweiten Mal stattfand. Beim Nordex-Stand war er mehr als begeistert. und er entschied sich zum Kauf von vier 150- kW-Anlagen vom dänischen Hersteller. Die beiden Besitzer des Grundstücks auf dem Plateau konnte er auch schnell von seiner Idee begeistern und für einen Preis von monatlich 2,50 Mark pro Quadratmeter überließen sie ihm ihren Teil vom Rühenfeld für 35 Jahre. So standen ein halbes Jahr später vier Nordex N 27 mit 36 Meter hohen Gittermasten und 27 Meter großen Rotoren auf dem Rühenfeld in Altenbeken/Buke. (siehe Bilder im Anhang)

Am 29. Mai 1992 konnte mit einem großen Fest der erste privat betriebenen Windpark imBinnenland offiziellin Betrieb genommen werden.

Der damalige Landrat Joseph Köhler äußerte die Hoffnung, die beispielhafte Tat von Anton Driller möge Schule machen und setzte mit einen Knopfdruck zusammen mit Anton Driller die Windräder in Bewegung. (siehe Bilder im Anhang)

Mittwoch, 28 März 2018 00:00

Frohe Ostern

Dienstag, 27 März 2018 00:00

Flurreinigung in Schwaney

Auch in diesem Jahr findet wieder die bereits   traditionelle Flurreinigung am Freitag, den 06. April statt. Der Treffpunkt ist um 16.00 Uhr an der   Schützenhalle.  Nach getaner Arbeit sind alle Helfer und Helferinnen zu   einer gemütlichen Zusammenkunft eingeladen. Ansprechpartner und Organisator   ist Hermann Striewe, Vorsitzender der Vereinsgemeinschaft.  (Tel. 7197)

Am Palmsonntag wird des Einzugs Jesu Christi in Jerusalem gedacht. Zum Zeichen seines Königtums jubelte das Volk ihm zu und streute dem nach Jerusalem Kommenden Palmzweige. Palmen wurden vielerorten als heilige Bäume verehrt, waren etwa in Delos dem Apollon heilig. Im Mittelmeerraum galten sie von alters her als Sinnbild des Lebens und des Sieges, in Israel insbesondere auch das Symbol für die Unabhängigkeit und den siegreichen König daher stellte der so gestaltete Einzug in Jerusalem auch für die Römer eine besondere Provokation dar. Der Esel wiederum war ein Sinnbild des gewaltlosen Friedenskönigs und der Bescheidenheit. Der Ursprung der christlichen Palmsonntagsfeier geht wohl auf die Liturgie von Jerusalem zurück, wo man die einzelnen Ereignisse des Leidensweges Jesu in eigenen Feiern und Riten nachbildete. In der lateinischen Kirche war die liturgische Feier von Palmweihe und Palmprozession am Palmsonntag seit der zweiten Hälfte des 9. Jahrhunderts allgemein üblich. Die Palmweihe gehörte früher, bevor sie in vielen Gegenden auf den Palmsonntag verlegt wurde, zu den heidnischen Ostergebräuchen. Die geweihten Zweige sollten nicht nur das Haus bis zur nächsten Erneuerung vor Blitz und Feuersgefahr schützen, sondern sie wurden auch mit den Schalen der Ostereier und den Kohlen der Osterfeuer in den Ecken der Felder eingesteckt oder vergraben, um diese fruchtbar zu machen.

Das Bild zeigt Pastor Henneke beim Segnen der Palmzweige vor der katholischen Pfarrkirche

Freitag, 23 März 2018 00:00

Die Karwoche beginnt

Dienstag, 20 März 2018 00:00

Osterdisco Schwaney

Altenbeken - Pfarrheim

Samstag, 10 März 2018 00:00

KAB Altenbeken lädt ein

Freitag, 23 Februar 2018 00:00

Blasmusik in Schwaney