Udo Waldhoff

Udo Waldhoff

Sonntag, 03 November 2019 10:07

Fahrt Freilichtmuseum Detmold

Dienstag, 29 Oktober 2019 15:27

Die Schützenbruderschaft Buke lädt ein

Freitag, 25 Oktober 2019 09:22

Große Rassegeflügelausstellung in Buke

Der Rassegeflügelzuchtverein Buke und Umgebung richtet am 16. und 17. November 2019 seine Rassegeflügelschau aus. Über 100 Hühner, Enten, Gänse und Tauben präsentieren sich im Saal Bendfeld den Besuchern. Darunter auch alte einheimische Rassen, deren Bestand teilweise als gefährdet eingestuft wird. Für das leibliche Wohl ist wie immer gesorgt, am Sonntag gibt es ein großes Kuchenbuffet. Der Eintritt ist an beiden Tagen frei. Über zahlreiche Besucher freuen sich die Mitglieder des RGZV Buke.

Öffnungszeiten:

Samstag von 14.00 – 18.00 Uhr

Sonntag von 10.00 – 17.00 Uhr

Frank Striewe

Pressewart RGZV Buke u. Umgebung

Sonntag, 22 September 2019 11:28

Die Schützenbruderschaft Buke lädt ein

Freitag, 06 September 2019 16:59

EGV Abteilung Buke lädt ein

Donnerstag, 22 August 2019 14:33

Kreuz in Buke restauriert

Das Kreuz Station Wiethaup an der Schwaneyer Straße wurde von der Familie Meilwes-Wiethaup in Eigenleistung gründlich restauriert und neu gestaltet. Jetzt ist es wieder ein strahlender christlicher Blickpunkt für alle vorbeikommenden Mitbürgerinnen und Mitbürger.

Samstag, 03 August 2019 14:24

Sommerfest in Buke

Es ist ein spiritueller Ort des Innehaltens und Ausruhens, das Heiligenhäuschen, das „Am Springe" in Buke zu Ehren der Erzengel Michael und Gabriel errichtet worden. Finanziert und erbaut wurde es durch die Familie Michael und Gabriela Goeken, die sich durch ihre Namenspatrone nicht nur Schutz und Behütung ihrer Familie erbitten, sondern vielmehr ein Zeichen setzen möchten für das friedliche Miteinander von Menschen unterschiedlicher religiöser Herkünfte. In allen abrahamitischen Religionen, dem Judentum, dem Christum und dem Islam werden die Erzengel Michael und Gabriel besonders verehrt, was dem Heiligenhäuschen diese Symbolkraft für Integration und Zusammenleben verschiedener Religionen verleiht. Die Straße „Am Springe" kann dabei als Paradebeispiel dienen: „Menschen aus insgesamt acht verschiedenen Herkunftsländern leben dort zusammen", so Michael Goeken. Geschmückt wird das Häuschen seit Kurzem von einer Bank, die mithilfe der Heimatschecks durch das Land NRW finanziert werden konnte. Sie ist eine von insgesamt 4 Bänken im Ort, die Spaziergänger, Wanderer und alle vorbeikommenden Menschen einladen, Rast zu machen, Gelassenheit zu wagen und die (innere) Ruhe zu wahrzunehmen. „Nicht nur in Verbindung mit dem Heiligenhäuschen, aber dort ganz besonders, bekommt der Glaube einen Stellenwert im Alltag, für Jung und Alt, durch die Begegnung mit anderen Menschen oder mit mir selbst.", freuen sich die Initiatoren der Bank, Ortsheimatpfleger Udo Waldhoff und Hans-Josef Lübbemeier, über die Fertigstellung des Projekts. Die offizielle Einweihung des Häuschens fand bereits im Herbst vergangenen Jahres durch Pfarrer Georg Kersting statt.

Foto: hintere Reihe stehend von links: Barbara und Ferdinand Goeken, Udo Waldhoff -Untere Reihe sitzend von links: Tochter Maria und Vater Michael Goeken, Hans-Josef Lübbemeier

Foto: Christa Köhler

Verdiente und langjährige Buker Schützen ausgezeichnet

Im Rahmen des Buker Schützenfrühstücks kam es am vergangenen Montag zu einer außergewöhnlichen Ehrung für Oberstleutnant Johannes Bölte von der St. Dionysius Schützenbruderschaft Buke. Johannes Bölte ist seit 1975 Mitglied der Bruderschaft. Des Weiteren ist er Träger des Silbernen Verdienstkreuzes, des Hohen Bruderschaftsordens, des St. Sebastianus Ehrenkreuzes, des Ehrenkreuzes des Sports in Bronze und des Kompanieordens der Westkompanie. Außerdem ist er Unteroffizier der Bruderschaft. Er war König im Jahre 1995 und errang im Jahr 2015 die Kaiserwürde. Johannes Bölte war von 1984-1985 Platzmajor sowie von 1996-2000 Feldwebel der Westkompanie, Hauptmann von 2000-2005 und ist seit 2005 Oberstleutnant der St. Dionysius Schützenbruderschaft. Zusätzlich ist er Ehrenunteroffizier der Maspern-Kompanie des PBSV und der St. Sebastian Schützenbruderschaft Altenbeken. Des Weiteren war Johannes Bölte maßgeblich an der Planung und am Bau des neuen Buker Schützenplatzes beteiligt. Orden sind Gradmesser für geleistete Arbeit und somit wurde Johannes Bölte vom ehem. Bezirksbundesmeister Heiner Knocke unter tosendem Applaus der anwesenden Schützen das Schulterband zum St. Sebastianus Ehrenkreuz verliehen. Diese hohe Ehrung wurde bislang erst sechs Buker Schützen zuteil. Eine weitere hohe Ehrung ging an den amtierenden König Martin Hartmann. Er erhielt das Ehrenkreuz des Sports in Bronze für seinen beispielhaften Einsatz in der Schießabteilung. Der diesjährige Bataillonsverdienstorden ging mit einstimmigem Beschluss des Ordenskomitees an Fabian Kanne, verliehen von Udo Waldhoff (1. Brudermeister) im Beisein von Diözsanpräses Martin Göke und Präses Pastor Bernhard Henneke. Dieser Orden wird an Schützenbrüder verliehen, die sich um das Bataillon im Allgemeinen besonders verdient gemacht haben. Zudem wurden zahlreiche Mitglieder für langjährige und treue Vereinszugehörigkeit durch den 1. Brudermeister ausgezeichnet: 70 Jahre: Heinrich Bölte, Wilhelm Winkler, Bernhard Grebe, Josef Micheel, Bernhard Sendermann, Josef Rüther; 60 Jahre: Ferdinand Goeken; 50 Jahre: Franz Bußmann, Karl-Josef Rüther, Anton Schulze, Heinrich Oenhausen, Helmut Block, Hans-Dieter Bertelt; 40 Jahre: Franz-Josef Bannenberg, Elmar Keuter, Josef Rüther, Hubert Posor; 25 Jahre: Frank Drewes, Andreas Bertelt, Theodor Grebe, Axel Wollmann; Eine besondere Ehrung erfuhr das Bundesschützen-Bahn-Orchester Altenbeken (BBOA) an diesem Montagmorgen, dass auf den Tag genau vor 100 Jahren gegründet wurde. Anlässlich dieses Geburtstages wurde dem Orchester die Pro Musica-Plakette mit einer Urkunde des Bundespräsidialamtes überreicht. Oberst Norbert Keuter überreichte diese Auszeichnung stellvertretend an den 1. Vorsitzenden Ferdinand Heinekamp. Gleichzeitig bedankte Keuter sich für die jahrzehntelange freundschaftliche Zusammenarbeit mit dem BBOA.Hinten von links: Oberst Hans-Norbert Keuter, Präses Bernhard Henneke, 1. Brudermeister Udo Waldhoff, Bürgermeister Hans-Jürgen Wessels, stellv. Bezirksschießmeister Franz-Josef Meyer, Franz-Josef Bannenberg, Heinrich Oenhausen, Franz Bussmann, Fabian Kanne, Hans-Dieter Bertelt, Andreas Bertelt, MdB Dr. Carsten Linnemann, 2. Vorsitzende BBOA Gabriela Wille, stellv. Bezirksbundesmeister Josef Schröder, 1. Vorsitzender BBOA Ferdinand Heinekamp. Mitte von links: Ferdinand Goeken, stellv. Landrat Vincenz Heggen, stellv. Bundesschützenmeister Walter Finke, Johannes Bölte, König Martin Hartmann, Bezirksbundesmeister Heiner Knocke. Vorne sitzend: Wilhelm Winkler, Bernhard Sendermann, Josef Rüther, Heinrich Bölte, Diozösanpräses Martin Göke, stellv. Bundesschützenmeister Hans Besche, stellv. Landrat Fritz Farke, Anton Schulze.

Samstag, 29 Juni 2019 11:31

40. Todestag von Johannes Tofall Buke

Buke. Heute vor 40 Jahren, am 1. Juli 1979, starb der langjährige Bürgermeister des Eggedorfes Buke und legendäre Schützenoberst der St. Dionysius Schützenbruderschaft im 80. Lebensjahr.

Über viele Jahrzehnte hat sich der allseits beliebte und hochgeschätzte Kommunalpolitiker, der für jedermann da war und für alle Sorgen und Nöte seiner Mitbürger stets ein offenes Ohr hatte, für die positive Entwicklung seines Heimatortes Buke und darüber hinaus eingesetzt. Am 2. Februar 1900 wurde Johannes Tofall in Buke geboren. Schon früh widmete sich der Landwirt und Jäger aus Passion der Kommunalpolitik. Mit kurzer Unterbrechung war er 40 Jahre lang Bürgermeister des kleinen Eggedorfes. Nach Kriegsende rief ihn das Vertrauen seiner Mitbürger in das Amt des Bürgermeisters, das er bis zur Gebietsreform 1975 durch Bildung der neuen Großgemeinde Altenbeken ausübte. Ab 1975, bis zum Tode, war er Ortsvorsteher seines Heimatdorfes. Neben diesem Amt als Bürgermeister gab es Zeiten, in denen er noch Amtsbürgermeister von Altenbeken und Mitglied des Kreistages Paderborn war. Seine Verdienste beim Aufbau der Hauptschule Egge, der Schießanlage im Dunetal, wie auch bei der Egge sind allgemein anerkannt. Ferner hat Johannes Tofall dafür gesorgt, dass in Buke ein Industriegebiet entstand, wodurch zahlreiche Arbeitsplätze geschaffen wurden. Der sichtbare Lohn für seine aufopfernde Tätigkeit war die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes im Jahre 1974.

Trotz aller seiner beruflichen und ehrenamtlichen Verpflichtungen fand Johannes Tofall immer noch Zeit für seine geliebte Jagd. Auch das Schützenwesen lag ihm ganz besonders am Herzen. 30 Jahre lang war er Oberst der St. Dionysius Schützenbruderschaft Buke. Die Anerkennung seiner Verdienste im Schützenwesen fand sichtbaren Ausdruck durch die Verleihung des Hohen Bruderschaftsordens und des St. Sebastianus Ehrenkreuzes durch den Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften. Die grüne Uniform war sein Ehrenkleid.

Die gesamte Gemeinde, insbesondere aber die Schützenbruderschaft, haben Johannes Tofall viel zu verdanken. „Es wäre jetzt an der Zeit, bei nächster Gelegenheit eine Straße im Ortsbereich von Buke nach Johannes Tofall zu benennen.", so der 1. Brudermeister und Ortsheimatpfleger Udo Waldhoff.

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