Aktuelles

Die Gedenktafel auf dem Alten Friedhof in Altenbeken wurde am 10. Juni 2016 von der Firma Diwo wieder restauriert. Bei dem über 100 Jahre alten historische Grabstein war das Kreuz beschädigt. Vielen Dank an Herrn Theo Grebe vom Kulturamt der Gemeindeverwaltung für die schnelle Hilfe.
Kreis Paderborn (krpb). Ihnen liegt die Natur- und Kulturlandschaft sowie das kulturelle Leben in der Region besonders am Herzen: Den Ortsheimatpflegerinnen und – heimatpfleger sowie Ortschronistinnen und Ortschronisten im Kreis Paderborn. Im Frühjahr und Herbst tagen sie auf Einladung des Kreisheimatpflegers Michael Pavlicic, tauschen sich aus und präsentieren ihren Heimatort. In diesem Frühjahr hieß Ortsheimatpfleger Vinzenz Heggen die Gäste im Paderborner Ortsteil Sande willkommen. Der Lippesee und die Geschichte des Ortes standen dabei im Fokus der Tagung. Der Einsatz für…
Ein herrlicher und künstlerisch liebevoll gestalteter Blumenteppich war auf dem Kirchplatz in Buke zu bewundern. Zur Fronleichnamprozession haben acht Buker Damen dieses Schmuckstück zur Ehre Gottes in vielen Stunden gestaltet. (Fotos: Winfried Marx) Siehe auch ein Gedicht von Therese Beine, Schwaney aus dem Jahre 1958 Fronleichnam ! Fest der höchsten Lieben, wo der Herr im Sakrament verlässt des Tabernakels Zelle, Lob und Dank ihm ohne End. Er durchwandert unsere Straßen, die geschmückt mit Birkengrün, Fähnlein flattern in dem Winde, viele…
Bei der Rehberghütte im Eggewald oberhalb von Altenbeken hatte ein Sturm großen Schaden angerichtet. Ein Baum zerstörte die Wandertafel, die hier stand. Auch die historischen Aufzeichnungen und die Hinweistafel über die frühere optische Telegrafenstation wurden zerstört bzw. beschädigt. Ortsheimatpfleger Rudolf Koch, welcher sich um die Pflege dieser historischen Stätte in all den Jahren kümmerte, konnte nur noch die übrig gebliebenen Überreste in Gewahrsam bringen. Der Ortsheimatpfleger setzte sich sofort dafür ein, dass hier eine neue Wandertafel errichtet wurde. Er informierte…
Bei strahlendem Sonnenschein stellte der Löschzug Schwaney am Maifeiertag den neuen Maibaum (Vereinsbaum) der Öffentlichkeit vor. Der Baum besteht, wie schon berichtet, nicht mehr aus Holz, sondern aus Metall, ist zwölf Meter hoch und stattliche 420 Kilogramm schwer. Löschzugführer Markus Knoke und der Vorsitzende der Vereinsgemeinschaft und Ortsvorsteher Hermann Striewe bedankten sich bei den Kameraden Josef Striewe, Björn Böddeker, Andre Koch, Heinrich Striewe, Jörg Oldenettel sowie Patrik Benstein, die den Baum in unzähligen Arbeitsstunden hergerichtet haben. Ein großes Dankeschön sprach…
Unter Federführung des Bahnorchesters (BOA) wurde auch in diesem Jahr der Maibaum wieder aufgestellt. Angeführt mit dem Flügelrad an der Spitze, richtete ihn das Bahnorchester mit Emblemen auf den Marktplatz auf. Das Flügelrad ist das Wahrzeichen der Eisenbahn und steht für Innovation, Geschwindigkeit und Moderne. Dieses hat sich auch das BOA für die nächste Zeit auf ihre Fahne geschrieben und stellte auch in diesem Jahr seine musikalische Qualität unter Beweis.
Maienglück Am Wege buhlt ein Apfelbaum, ein alter windzerzauster Recke, im neuen Wams aus Blütenschaum mit einer weißen Schlehdornhecke. Es blüht an Busch und Baum und Strauch, soweit die blanken Augen schauen, nun blüht der erste Flieder auch in meiner Heimat grünen Gauen. Zwei Menschen wandern Hand in Hand, vor lauter Glück wie traumverloren, in`s weite, weiße Blütenland, das uns der junge Mai geboren. Um Wald und Feld und Flur und Hag fließt weihevolles, tiefes Schweigen, und farbenfroh versinkt der…
Am Samstag, den 23. April 2016 unternahm zum dritten Mal der Arbeitskreis "Zeit- und Regionalgeschichte des Kreisverbandes Paderborn im Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.“ eine (militär)-historische Entdeckungsfahrt durch den Kreis Paderborn. Die Leitung hatten Hermann-Josef Bentler (als Koordinator des Arbeitskreises), Norbert Ellermann (Historiker und Museumspädagoge), Wilhelm Grabe (Stadt- und Kreisarchivar) und Heinrich Vogt (Geschäftsführer des Kreisverbandes Paderborn). Der Anfang der mit über 40 Teilnehmenden sehr gut besuchten Tagesfahrt mit dem Bus wurde gemacht in der Eisenbahnergemeinde Altenbeken, wo die Gruppe vom…
Gedenktafel auf historischen Grabstein erinnert an die Ziviltoten des Krieges. Man schrieb das Jahr 1944/45. Das waren traurige und schmerzhafte Jahre für die Eisenbahnergemeinde Altenbeken. Bei der Bombardierung des Viaduktes und bei der Einnahme Altenbekens durch die Siegermächte mussten 25 Bürgerinnen und Bürger ihr Leben lassen. Ein großer Teil von ihnen fand die letzte Ruhestätte auf dem "Alten Friedhof", da der Gottesacker am Anfang des Dorfes bei den Angriffen auf den Viadukt von den Bombengeschwadern verwüstet worden war. Aus diesem…
Unterhalb des Viaduktes wurde ein Luftschutzbunker während des Krieges 1944/45 in den Stapelsberg gegraben. Hierin fanden 18 Menschen bei Bombenangriffen auf das Bauwerk - darunter 7 junge Flakhelfer und 11 ukrainische Arbeiter - den Tod. Ein russischer Bergmann lebte noch, als man nach 11 Tagen Freilegungsarbeiten, die Verschütteten fand. Er deutete an, dass noch mehr Tote im Berg verschüttet wären. Die Altenbekener nennen deshalb diesen Bunker heute noch: "Todesstollen". Ein Gedenkstein erinnert an diesen schrecklichen Schicksalstag im Schatten des Viaduktes.…
Nach einer Wanderung bei gutem Wanderwetter mit 21 Wanderern ab Dune-Viadukt sowie weiteren zwischenzeitlich dazugekommenen Wanderern und dem obligatorischen Kaffeetrinken in der Gastwirtschaft „ZumDunetal“ Ernesti, begann pünktlich um 17 Uhr des 06. März 2016 in der „Tauben Ranch“ die Generalversammlung der Wanderfreunde aus Buke. Die Abteilung Buke ist im Eggegebirgsverein seit mittlerweile 44 Jahren fest verankert. Mit Versammlungsbeginn konnte der 1. Vorsitzende Hans Norbert Keuter (Dorfstraße 37) insgesamt annähernd 80 Wanderfreunde willkommen heißen. Das war ein überragender Besuch. Nach der…
Als Dank und zur Erinnerung für sein priesterliches Wirken in den achteinhalb Jahren, auch in der Pfarrgemeinde St. Dionysius Buke, haben die Schützen Herrn Pastor Frank Schäffer eine Fotocollage mit Stationen seines Wirkens in Buke anlässlich der Verabschiedung überreicht. Das Bild zeigt Brudermeister Waldhof, Kaiser Bölte u. Oberst Keuter. Foto: Frank Striewe.