Historie

Vor 100 Jahren "Amt Altenbeken". Eine Kuriosität, die viele Jahrzehnte die Gemüter der Altenbekener Bürgerinnen und Bürger erhitzte war, dass sich der Verwaltungsamtssitz des „Amtes Altenbeken“ in Bad Lippspringe befand. Als Anfang des 18. Jahrhunderts das Amt  Lippspringe gegründet wurde, gehörten hierzu die Gemeinden: Benhausen, Marienloh, Neuenbeken, Buke, Schwaney und Altenbeken. Am 28. Januar 1921 schied Lippspringe als selbständige Stadt aus dem Amtsverbund aus und die übrigen Gemeinden bildeten das Amt Altenbeken.Amtsbürgermeister – also Verwaltungschef…
Auch manchen Bahnreisenden ist dieses wegen des zerstörten Viadukts beim Gang durch Altenbeken noch lange Jahre in Erinnerung geblieben. " Ab Mittwoch, den 9. Februar 1946 setzte starker Regen ein, der bis zum 14. des Monats anhielt. Da das Regenwasser wegen starken Frost nicht in die Erde eindringen konnte, schwollen die Bäche im Beketal stark an ," so schreibt der damalige Chronist Dr. Heinrich Schulze in die Dorfchronik. Schulze weiter:" Die Beke überflutete die Brücke…
Schon Tage vorher konnte man in Eisenbahnkreisen erfahren, dass am Freitag, den 11. Dezember 1970 die ersten Züge mit einer E- Loks bespannt in Altenbeken und Paderborn zu bewundern sind. Es beginnt nun auch hier für die Deutsche Bundesbahn das Zeitalter des elektrischen Zugbetriebes. Um ca. 11,00 Uhr in Altenbeken und 11,55 Uhr in Paderborn  wird ein von Kassel kommender Sonderzug auf den Bahnhöfen einlaufen. In Paderborn wird zur gleichen Zeit ein Sonderzug aus Düsseldorf…
Hinter dem Gasthaus „Friedenstal“ (Multhaupt/Braukmann), dem ehemaligen Herrenhaus der Pächter und Besitzer der Altenbekener Eisenhütte, steht am Hang ein gusseisernes Kreuz mit einen Corpus Es wurde 1880 - also vor 140 Jahren -  von dem Hüttenunternehmer Anton Hillebrand in seiner Eisenhütte gegossen. Seine Frau, die sehr religiös war, hat nach der Überlieferung vor diesen Kreuz ihr Morgengebet verrichtet.Seit nun im Jahre 1989 auf Veranlassung des damaligen Bürgermeisters Willi Ernst die so genannte Marienbrücke als Verlängerung…
Im September 1980 - also vor 40 Jahren - wurde im Driburger Grund an der Max- und -Moritz Quelle ein Gedenk - Stein enthüllt. Hier war natürlich auch die Presse eingeladen, die dieses Ereignis in den Zeitungen veröffentlichten. Das Bild "schoss" der Redakteur Ralph Meyer von der Neuen Westfälischen. Auch der Bericht stammt von ihm.  
„Am 14. Juni 1940 in den Nachmittagsstunden wurde das Scholand – Ehrenmal von Mitgliedern des Altenbekener Eggegebirgsvereins aufgestellt. Es war eine  harte Arbeit , welche die Eggeleute geleistet haben. Gegen 22,00 Uhr stand das Ehrenmal.“  Mitglied Georg Möller aus der Hüttenstraße leistete die Maurerarbeiten, und der 2. Vorsitzende Martin Höxtermann sorgte für die Auffahrt der Steine und sonstigen Materialien. Sie haben hierfür keinerlei Entgelt genommen“ – soweit aus der Chronik der Altenbekener EGV Abteilung. Wer…
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