Rudolf Koch

Rudolf Koch

Schon Tage vorher konnte man in Eisenbahnkreisen erfahren, dass am Freitag, den 11. Dezember 1970 die ersten Züge mit einer E- Loks bespannt in Altenbeken und Paderborn zu bewundern sind. Es beginnt nun auch hier für die Deutsche Bundesbahn das Zeitalter des elektrischen Zugbetriebes. Um ca. 11,00 Uhr in Altenbeken und 11,55 Uhr in Paderborn  wird ein von Kassel kommender Sonderzug auf den Bahnhöfen einlaufen. In Paderborn wird zur gleichen Zeit ein Sonderzug aus Düsseldorf erwartet. Die Gäste und die Bevölkerung werden von dem Präsidenten der Bundesbahndirektion Essen, Dr. Ing. Karl Heinz Eckardt und Bürgermeister Schwiete auf dem Bahnsteig begrüßt werden. Vor und nach dem Willkommensgruß spielt das Orchester des Bundesbahn - Ausbesserungswerkes Paderborn.  Der mit der E- Lokomotive 103 111-1 bespannte Sonderzug führte sogar einen Salonwagen von Kassel kommend über Altenbeken und Paderborn nach Hamm mit.

Bei allen Vorteilen, welche die elektrischen Traktionen mit sich bringen:Es wird einen großen Verlierer geben, so wurde damals schon prophezeit:

Neben mit Dieselmotor betriebenen Fahrzeugen drängen jetzt E-Loks die im Raum Egge/Weser verbliebenen Dampflokleistungen weiter zurück. Es dauerte deshalb auch nicht lange..............die Dampflokomotiven wurden verschrottet.

Eine davon konnte von der Gewerkschaft der Lokomotivführer (GDL) Ortsgruppe Altenbeken gerettet werden und wurde als Denkmal aufgestellt Sie wird zur Zeit restauriert und feiert sogar in Kürze ihren 80. Geburtstag, da sie am 6. März 1941 von der Firma Henschel u. Sohn an die frühere Reichsbahn ausgeliefert wurde.                            

    Festlich geschmückt ist die schmucke  E -Lok 103 111 - 1                                                                                                                 Fotos: Rolf Ertmer

Samstag, 05 Dezember 2020 14:04

Back- und Braufreunde Schwaney

Die Back- und Braufreunde Schwaney wollen mit Ihrem Back- und Brauhausprojekt die Back- und Brautradition in Schwaney und Umgebung zu neuem Leben erwecken und eines der ältesten Häuser in Schwaney zu einem Back- und Brauhaus umgestalten.

Das auch in Schwaney schon in alter Zeit Bier gebraut wurde, belegen die Recherchen des Ehrenbürgers Heinz Küting in seinem Buch zur tausendjährigen Geschichte Schwaneys. Auch die Bezeichnung eines Bergrückens, der Hoppenberg, zwischen Schwaney und Dahl zeugen davon. Der Name Hoppenberg ist abgeleitet vom Hopfenanbau für die Biergewinnung. An dem Südhang gedieh der Hopfen außerordentlich gut. Im Januar 1828 versuchten letztmalig Schwaneyer Bürger eine Genehmigung zum Bierbrauen zu erhalten – vergeblich. Ihr Brot backten die Schwaneyer vielfach in Gemeinschafts- oder Interessentenbacköfen, von denen es im Dorfe eine ganze Reihe gab. Der letzte neben dem Hause Franz Böddeker (Schmielen) verschwand erst im Jahre 1959. Die Brote wogen 10 bis 15 Pfund. 

Samstag, 28 November 2020 11:23

Adventsimpulse zum Mitnehmen.

Dieses Jahr ist wegen den Corona-Bedingungen auch in der Adventszeit vieles anders. Die evangelische Kirchengemeinde in Altenbeken und das Haus der offenen Tür haben sich etwas einfallen lassen. Wie man auf dem Bild erkennen kann, hat man eine "Leine im Advent" bei der Kirche gespannt. Hier werden jeden Tag Rätsel, Fehlersuchbilder, Rezepte für Weihnachtsplätzchen und Bastelanleitungen, sowie das dafür benötigte Material für Kinder und Jugendliche aufgehängt. Auch für die Erwachsenen gibt es von Freitagmorgens an  Impulse und Gedanken zum folgenden Wochenende. Die wetterfesten Tüten können  abgenommen und zu Hause entdeckt werden.

Donnerstag, 26 November 2020 17:36

Adventgedicht

Donnerstag, 26 November 2020 17:19

Bier aus Schwaney...........ei......ei.......ei

Sonntag, 22 November 2020 09:40

Das Kreuz am Wanderweg steht hier 140 Jahre

Hinter dem Gasthaus „Friedenstal“ (Multhaupt/Braukmann), dem ehemaligen Herrenhaus der Pächter und Besitzer der Altenbekener Eisenhütte, steht am Hang ein gusseisernes Kreuz mit einen Corpus Es wurde 1880 - also vor 140 Jahren -  von dem Hüttenunternehmer Anton Hillebrand in seiner Eisenhütte gegossen. Seine Frau, die sehr religiös war, hat nach der Überlieferung vor diesen Kreuz ihr Morgengebet verrichtet. Seit nun im Jahre 1989 auf Veranlassung des damaligen Bürgermeisters Willi Ernst die so genannte Marienbrücke als Verlängerung der Ulrichstraße über den Apuhlbach errichtet und ein Wanderweg zum Brandholz ausgebaut wurde, kommt dieses  Mahnmal wieder besser zur Geltung. Im Jahre 1995 wurde es von Mitgliedern der Kolpingfamilie mit einem neuen Anstrich versehen und die Mitarbeiter des Bauhofes stützten den Hang mit einer neuen Trockenmauer ab. Doch auch in den folgenden Jahren wurde es immer wieder gepflegt und instand gehalten. Im Mai 2008 wurde es vom Malermeister Franz Lübbemeier unentgeltlich restauriert. Auch das Umfeld und der Steinsockel wurden von Heimatfreund Hellmut Niggemeier und Ortsheimatpfleger Rudolf Koch in einen guten Zustand versetzt.Als die Arbeiten beendet waren, wurde es vom damaligen Pfarrer der Altenbekener Katholischen Heilig Kreuz Kirche Werner Spancken neu eingeweiht und er betonte:

"Kreuze sollen dem Betrachter einen Sinn vermitteln und stellen ein Zeichen des Glaubens dar. Sie sollen uns Menschen ein Symbol unserer eigenen Begrenztheit sein, aber auch Hoffnung und Erlösung vermitteln."

Hinter dem Gasthaus „Friedenstal“ (Multhaupt/Braukmann), dem ehemaligen Herrenhaus der Pächter und Besitzer der Altenbekener Eisenhütte, steht am Hang ein gusseisernes Kreuz mit einen Corpus Es wurde 1880 - also vor 140 Jahren -  von dem Hüttenunternehmer Anton Hillebrand in seiner Eisenhütte gegossen. Seine Frau, die sehr religiös war, hat nach der Überlieferung vor diesen Kreuz ihr Morgengebet verrichtet.Seit nun im Jahre 1989 auf Veranlassung des damaligen Bürgermeisters Willi Ernst die so genannte Marienbrücke als Verlängerung der Ulrichstraße über den Apuhlbach errichtet und ein Wanderweg zum Brandholz ausgebaut wurde, kommt dieses  Mahnmal wieder besser zur Geltung. Im Jahre 1995 wurde es von Mitgliedern der Kolpingfamilie mit einem neuen Anstrich versehen und die Mitarbeiter des Bauhofes stützten den Hang mit einer neuen Trockenmauer ab. Doch auch in den folgenden Jahren wurde es immer wieder gepflegt und instand gehalten. Im Mai 2008 wurde es vom Malermeister Franz Lübbemeier unentgeltlich restauriert. Auch das Umfeld und der Steinsockel wurden von Heimatfreund Hellmut Niggemeier und Ortsheimatpfleger Rudolf Koch in einen guten Zustand versetzt.Als die Arbeiten beendet waren, wurde es vom damaligen Pfarrer der Altenbekener Katholischen Heilig Kreuz Kirche Werner Spancken neu eingeweiht und er betonte:

"Kreuze sollen dem Betrachter einen Sinn vermitteln und stellen ein Zeichen des Glaubens dar. Sie sollen uns Menschen ein Symbol unserer eigenen Begrenztheit sein, aber auch Hoffnung und Erlösung vermitteln."

Archivbild nach der Einweihung Mai 2008 v.l.n.r. Pfarrer Werner Spancken,  Malermeister Franz Lübbemeier. Ortsheimatpfleger Rudolf Koch

Dienstag, 17 November 2020 15:30

Auch Schwaney wird der Nikolaus besuchen

Der Nikolaus kommt natürlich auch nach  Schwaney
Die Bestellung der Nikolaustüten werden bis zum

  1. November im Markant Markt Rüther
    gegen einen Kostenbeitrag von 4,00€ je Tüte entgegen genommen.
    Damit die Nikolaustüten auch sicher bei euch zuhause ankommen können, müssen sich alle in die hierfür ausgelegten Listen mit Name und Anschrift eintragen.
    Aufgrund der aktuellen Covid-19-Bestimmungen werden wir die bestellten Nikolaustüten in Schwaney direkt zu euch nach Hause** bringen.

    Euer Schützenverein

    ** Bitte habt Verständnis dafür, dass wir die Tüten nur in Schwaney ausliefern 
Dienstag, 17 November 2020 15:04

In Altenbeken geht es ohne Nikolaus nicht

Dienstag, 10 November 2020 17:38

Die Eisenbahner singen nicht mehr

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