Udo Waldhoff

Udo Waldhoff

Pünktlich zum 1. Advent durften sich die Kinder des Buker Eggenests und des Waldkindergartens „Eichhörnchengruppe“, sowie die Kinder der Grundschule auch in diesem Jahr über jeweils eine Rotfichte aus dem heimischen Eggewald freuen.
Die Initiative geht auf die St. Dionysius Schützenbruderschaft zurück, für die 1. Brudermeister Udo Waldhoff und Major Hans-Josef Lübbemeier die Bäume stellvertretend überreichten. Dank fleißiger Helfer konnten die Weihnachtsbäume mit dem Traktor von Landwirt Heinrich Bußmann transportiert werden und schmücken in ihrer grünen Pracht in der Vorweihnachtszeit nun Kindergärten und Schule im Eggedorf Buke.Fotos: Kindergarten „Eggenest“ mit Leiterin Maria Franzsander, Udo Waldhoff, Heinrich Bußmann, Franz-Josef Schreier und Dieter Aufenanger und Kinder des Waldkindergartens mit Erzieherin Kristina Merkel und Schützenbrüder der St. Dionysius Schützenbruderschaft.

Montag, 26 November 2018 00:00

Vortrag: „Grünbrücke über der B 64“

Im Rahmen einer Mitgliederversammlung des Vereins „Bürger und Vereine für Buke e.V.“ hielt Revierförster Fabian Treyse vom Regionalforstamt Hochstift Neuenheerse, einen höchst interessanten Vortrag über die Grünbrücke über der B64, sowie über den derzeitigen Zustand unseres Waldes, insbesondere nach dem trockenen und heißen Sommer diesen Jahres. Erbaut wurde die Grünbrücke in den Jahren 2011 bis 2013. Revierförster Treyse berichtete über die Entwicklung und der Annahme der Wildtiere, die die „Brücke“ seit der Fertigstellung im Jahr 2013 nutzen, um in einen anderen Bereich des Eggewaldes zu gelangen. Anschaulich mit vielen interessanten und auch kuriosen Fotos, die von den Wildkameras festgehalten wurden, verdeutlichten die Inanspruchnahme der Brücke durch die heimischen Wildtiere. Überwiegend ist es Rotwild, Schwarzwild, sowie Füchse, Wildkatzen, Luchse, Waschbären und viele andere Tierarten. Große Sorgen bereitet Revierförster Treyse der Zustand der Fichten, die aufgrund der langen Trockenheit und großen Hitze jetzt auch noch von Borkenkäfern befallen sind. „Jetzt hilft nur noch kühles Wetter und ergiebiger, lang anhaltender Regen, damit sich der Wald wieder langsam regenerieren kann“ so Fabian Treyse. Vereinsvorsitzender Udo Waldhoff bedankte sich im Namen aller Anwesenden mit einem kleinen Präsent bei Revierförster Treyse für seine umfangreichen, fachlichen Informationen. Im Anschluss an den Vortrag fand die ordentliche Mitgliederversammlung statt. Auf dem Titelfoto: Vorstand des Vereins mit Revierförster Fabian Treyse. Fotos: Martin Bölte

In der St.-Dionysius Pfarrgemeinde in Buke laufen bereits jetzt die ersten
Vorbereitungen für das bevorstehende Weihnachtsfest in rund sechs Wochen. Auch
in diesem Jahr haben sich wieder vier engagierte, ehrenamtliche
Weihnachtsbaumexperten der Schützenbruderschaft auf die Suche gemacht, um
geeignete Rotfichten für Kirche, Kindergarten, Grundschule und Dorfplatz zu
finden.In Absprache mit dem zuständigen Revierförsterei des Regionalforstamtes Hochstift
in Neuenheerse durfte man jetzt wieder auf die Suche gehen, um die passenden
Fichten mit einem „Wurstband“ zu markieren. Kurz bevor das Weihnachtsfest vor der Tür steht, werden die Bäume mit Hilfe eines Traktors von Bauer Heinrich Bußmann aus dem Wald abtransportiert. Jetzt hoffen die „Weihnachtsbaumexperten“ unter der Leitung des
geschäftsführenden Kirchenvorstandsvorsitzenden Udo Waldhoff, dass bei Abholung
nicht soviel Schnee liegt und man die markierten Fichten nicht wieder findet. Die
Suche im Eggewald nach geeigneten Weihnachtsbäumen werde wegen der
Naturverjüngung immer schwieriger, da Rotfichten kaum mehr nachgepflanzt
werden.

Auf dem Foto:Hans-Josef Lübbemeier, Franz-Josef
Schreier, Dieter Aufenanger und Udo Waldhoff

Sonntag, 04 November 2018 00:00

Dorfsäuberung in Buke

Die jährlich stattfindende Herbst Säuberungs- und Rückschnittaktion fand jetzt wieder durch die Schützenbrüder, unter der Leitung von Franz-Josef Bannenberg, dem Hauptmann der Westkompanie statt, im Beisein von Ortsheimatpfleger Udo Waldhoff.
Ein großer vom Bauhof der Gemeinde Altenbeken zur Verfügung gestellter Container wurde randvoll mit Grünabfällen und Strauchschnitt gefüllt.Jetzt sieht der Eichborn mir Mariengrotte und alter Wasserstelle wieder sauber, gepflegt und aufgeräumt aus.
Nach getaner Arbeit wurde natürlich auch noch eine Flasche Bier getrunken! Der Winter kann jetzt Einzug halten.

Montag, 01 Oktober 2018 00:00

Patronatstag in Buke

Dienstag, 28 August 2018 00:00

Pfarrfest in Buke

Samstag, 02 Juni 2018 00:00

In Buke wird Schützenfest gefeiert

Samstag, 02 Juni 2018 00:00

Fronleichnam - Prozession in Buke

Viele Gläubige sind in jedem Jahr im Bergdorf Buke bei der Fronleichnam - Prozession anzutreffen. Unter den Klängen der Buker Husaren und einer großen Zahl der Dionysius - Schützen gehen sie durch die mit Fahnen und Blumenteppiche geschmückten Straßen. Zelebrant der Festmesse mit anschließender Prozession war in diesem Jahr Pstor Dr. Marc Retterath. Stationen waren: Kreuz Wiethaup, Kreuz Tofall und das Kreuz am Kirchplatz. Dieses hielt der Kulturwart der Schützenbruderschaft, Martin Bölte, im Bild fest. (siehe auch im Anhang)

Sonntag, 22 April 2018 00:00

Maikäfer in Buke aktiv.

Schon im April sind Maikäfer auf dem Reelsberg in Buke eingetroffen. Die schönen Frühlingstage lockten sie zu einem Flug in das Bergdorf, wo einer von ihnen auf einen Gartentisch vom Ortsheimatpfleger im Bild festgehalten wurde.

Der Verein Bürger &Vereine für Buke, unter Vorsitz von Udo Waldhoff, hatte für interessierte Bürgerinnen und Bürger von Buke eine Führung im Wasserwerk „Hossengrund“ organisiert.
So nahmen rd. zwanzig Personen an einer sehr informativen Besichtigung unter Leitung von Wassermeister Andreas Benstein teil.
Im Mittelpunkt des Besuchs stand die Frage, „Woher kommt unser Trinkwasser“? Die Antwort „Wasserkran“ wäre sicherlich zu einfach, zumal in einem Wasserwerk sehr viel Steuerungs- und Leittechnik steckt.
Wassermeister Benstein erklärte, die Egge-Wasserwerke sind ein kommunal geführtes Unternehmen, das aus den drei Gesellschaftern Gemeinde Altenbeken, Stadtwerke Bad Driburg und den Wasserwerken Paderborn besteht. Die Gesellschaft wurde im Jahre 1978 gegründet.
Aufgabe des Unternehmens ist es, für die Gesellschafter ausreichend Trinkwasser zur Verfügung zu stellen.
Um diese Aufgabe zu erfüllen, betreibt die Gesellschaft das Wasserwerk Hossengrund. Es liegt zwischen den Ortsteilen Altenbeken und Buke. Von dort aus werden rund 30.000 Menschen mit hochwertigem Trinkwasser versorgt. Seit 1994 erfolgt die Betriebs- und Geschäftsführung durch die Wasserwerke Paderborn. Die Gewinnungsanlagen bestehen aus 6 Brunnenanlagen und sind zwischen 50 und 80 Meter tief. Der Grundwasserspiegel liegt im Mittel etwa 30 Meter unter dem Gelände des Wasserwerks.
Das Wassereinzugsgebiet liegt überwiegend im Waldgebiet des Eggegebirges, welches als Schutzgebiet ausgewiesen ist.
Das Wasserwerk Hossengrund liefert jährlich zwischen 1,2 und 1,5 Millionen Kubikmeter Trinkwasser, die Tagesabgabemengen schwanken zwischen 2500 cbm im Winter und 8500 cbm im Sommer.
Andreas Benstein machte aber auch deutlich, dass der Klimawandel sich auch in unserer Region bemerkbar macht. So haben sich die Niederschläge im langjährigen Mittel von 10 Jahren im Einzugsgebiet der Wasserwerke um eine gesamte Jahresniederschlagsmenge reduziert.
Alle Teilnehmer waren von den Informationen über das Lebenswichtige Trinkwasser sehr beeindruckt und konnte es anschließend auch wohlschmeckend verkosten.
Zum Abschluss von Andreas Benstein noch ein interessanter Hinweis: „Ein 10 Liter Eimer voll Trinkwasser kostet incl. Lieferung ca. 1,5 Cent.!" Ist Ihr Trinkwasser zu teuer?Fotos: Johannes Lübbemeier

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